 |
|
 |

|
|
Dresdner Halbleiterunternehmen im Dialog mit der sächsischen Umweltverwaltung
Dresden -- 4. Dezember 2003 --Die Chiphersteller AMD, Infineon und ZMD haben mit einem gemeinsamen Fachworkshop „Spezifik der Halbleiterindustrie“ ihren Dialog mit der sächsischen Umweltverwaltung fortgesetzt.
Ziel der ganztägigen Veranstaltung war es, ein besseres Verständnis für die konkreten Arbeits- und Herstellungsbedingungen in der Mikroelektronik zu wecken. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Informationen über den Aufbau und die Funktionsweise der Halbleiterwerke, die technischen Besonderheiten der Chipherstellung sowie das Umweltmanagement der Unternehmen. Neben Fachvorträgen aller drei Unternehmen standen auch Laborbesuche und andere Besichtigungen auf dem Programm.
An der Veranstaltung nahm neben den Vertretern der Umweltbehörden von Land und der Stadt Dresden auch der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Steffen Flath teil, der die enge Zusammenarbeit von Behörden und Unternehmen im Rahmen der Sächsischen Umweltallianz begrüßte: “Die vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit zwischen den sächsischen Halbleiterwerken und der sächsischen Verwaltung ist längst eines der international anerkannten Standortvorteile, die der Freistaat bietet.“
Unternehmen und Behörden planen, Informationsveranstaltungen dieser Art auch in den kommenden Jahren fortzuführen.
Über AMD Saxony
AMDs Dresdner Werk Fab 30 gilt als eines der modernsten Halbleiterwerke der Welt. Für ihre führende Rolle in Technologie und Fertigung wurde die Fab 30 vom renommierten Magazin Semiconductor International als „Fab of the Year 2001“ ausgezeichnet. Seitdem hat AMD seine weltweite Produktion von Mikroprozessoren in Dresden konzentriert. Auch AMDs europäische Aktivitäten im Bereich Produktentwicklung sind in einem Design Center (DDC) in Dresden angesiedelt. AMDs Investition in den Dresdner Standort mit seinen rund 2000 Mitarbeiter beträgt bis jetzt rund $ 2,2 Mrd. |
|
|
 |
|