AMD Opteron™ Prozessoren der zweiten Generation – Schlüsselmerkmale der Architektur
Neben den Technologien, die sich bereits bei den in 2003 eingeführten AMD Opteron Prozessoren der ersten Generation bestens bewährt haben, bringen die AMD Opteron Prozessoren der zweiten Generation wichtige neue Eigenschaften mit sich, z.B. die Erweiterbarkeit auf Quad-Core, AMD Virtualization™ (AMD-V™) und energiesparende DDR2 Arbeitsspeicher.
AMD64 Technologie
Bietet Höchstleistung für derzeit vorhandene 32-Bit Applikationen und Betriebssysteme, zudem ist die Migration auf 64-Bit Computing möglich
Ermöglicht 64-Bit Computing, ist aber auch weiterhin kompatibel mit dem breiten Angebot an x86 Softwareinfrastruktur
Eine einzige Architektur für 32- und 64-Bit Umgebungen
Direct Connect Architecture
Durch die revolutionäre Direct Connect Architecture von AMD werden die typischen Engpässe von herkömmlichen Frontside-Bus-Architekturen eliminiert
Bei der Direct Connect Architecture sind die Prozessoren, der Speichercontroller und I/O-Systeme direkt an die CPU angebunden und kommunizieren mit CPU-Geschwindigkeit
HyperTransport™ Technologie ermöglicht eine skalierbare Bandbreitenverbindung zwischen Prozessoren, I/O-Subsystemen und anderen Chipsätzen; bis zu drei kohärente HyperTransport Links bieten eine maximale Bandbreite von bis 24,0 GB/s pro Prozessor
Integrierter Speichercontroller - integrierter On-Die Memory Controller ermöglicht eine Bandbreite von bis zu 10,7 GB/s (mit DDR2-667) pro Prozessor
Quad-Core Erweiterungsfähigkeit
AMD Opteron™ Prozessoren mit DDR2 Arbeitsspeicher ermöglichen ein nahtloses Upgrade von Dual-Core auf Quad-Core Technologie, wenn letztere in 2007 verfügbar ist, und zwar unter den gleichen Wärmeleitungsbedingungen; so können bereits getätigte Investitionen auch in Zukunft weiterhin genutzt werden
Bietet erhebliche Performanceverbesserungen, und das auf der gleichen Plattform und mit derselben Energieeffizienz
AMD Virtualization™ (AMD-V™)
Hardware-gestützte AMD Virtualization™ und Direct Connect Architecture bieten eine ausgewogene Lösung, um die Virtualisierungsleistung zu verbessern; so können mehr virtuelle Maschinen auf einem Server laufen
AMD-V™ reduziert die Kosten, denn Instruktionen für Gastumgebungen werden selektiv abgefangen
Mit der Direct Connect Architecture können Gastcomputer fast mit der nativen Geschwindigkeit arbeiten
Der integrierte Speichercontroller hat "Virtualisierungsbewusstsein", d.h. er erkennt virtuelle Maschinen und ermöglicht eine effiziente Isolierung von Memory für diese Maschinen
Höhere Performance pro Watt
Das energieeffiziente DDR2 Memory verbraucht bis zu 30% weniger Strom als DDR1 und bis zu 58% weniger Strom als FBDIMM
AMD PowerNow!™ Technologie mit optimiertem Strommanagement (Optimized Power Management, OPM) für Performance on Demand bei minimiertem Stromverbrauch
Konsistente Roadmap für Standardstromverbrauch mit Stromsparoptionen
DDR2 Plattformen können auf Quad-Core AMD Opteron™ Prozessoren aufgerüstet werden, sobald diese in 2007 verfügbar sind, und zwar innerhalb der vorhandenen thermalen Infrastruktur, aber mit einer erheblich besseren Performance pro Watt
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