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Die AMD Virtualization™ Technologie

Durch die AMD Opteron™ Prozessoren der zweiten Generation ist Schluss mit "einer Applikation pro Server", einem Problem, das heute in vielen Unternehmen zu finden ist. Die meisten Server arbeiten mit weniger als 15% Auslastung beim Stromverbrauch, hingegen bei der Wärmeentwicklung liegen sie, mit 24 Stunden täglich und 7 Tage die Woche, bei 100%. Mit nativem Support für hardware-gestützte AMD Virtualization™ (AMD-V™) unterstützen die AMD Opteron Prozessoren der zweiten Generation Rationalisierungsbemühungen im Rechenzentrum und tragen damit zu einem höheren Effizienz- und Auslastungsgrad bei.

Der integrierte Speichercontroller von AMD verbessert zudem die Virtualisierung und bietet eine effiziente Isolierung von Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen; das gewährleistet höhere Sicherheit und besseren Support für virtuelle User.



Mit AMD-Virtualisierung können Sie:
  • Workloads konsolidieren: Ein einziges System kann verschiedene Workloads und die betreffenden Betriebssysteme, Middleware und Kommunikationsumgebungen hosten. Die virtuelle Umgebung für jede einzelne Workload entspricht genau der physischen Umgebung ihres früheren dedizierten Systems. Die virtuellen Maschinen stehen zwar in Bereitschaft, um auf externe Anfragen reagieren zu können, solange dies nicht geschieht, werden aber kaum Maschinenressourcen und Strom verbraucht.
  • Neue Applikationen leichter einführen: Statt auf neue Hardware zu warten und erst dann mit der Entwicklung zu beginnen, kann die IT neue virtuelle Maschinen auf einen vorhandenen physischen Server dazunehmen. Umgebungen mit Virtualisierungssoftware vereinfachen zudem die Terminierung von geplanten Hardware-Ausfällen, aber auch die Wiederherstellung im Fall ungeplanter Störungen.
  • Die Softwareentwicklung rationalisieren: Entwickler müssen ihren Code oft an eine ganze Reihe von Betriebssystemumgebungen anpassen und ihn dann in diesen Umgebungen testen. Dank Virtualisierung können Entwicklungsteams eine Bibliothek mit virtuellen Maschinen vorhalten, die all den spezifischen Hardware- und Software-Umgebungen entsprechen, auf denen die Software läuft.
  • Leichter auf neue Betriebssysteme migrieren: Bei Client- und Server-Applikationen unterstützt die Virtualisierung mehrere virtuelle Maschinen, von denen jede auf verschiedenen Versionen desselben Betriebssystems läuft. Bestimmte Applikationen können dann so schnell oder langsam migriert werden, wie es für die IT und die Endanwender passt.

Erfahren Sie mehr über AMD Opteron™ Prozessoren der zweiten Generation

Merkmale und Vorteile: Performance: Produktinformationen: Komplette Produktinformation über AMD Opteron™ Prozessoren


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