AMD Opteron™ Prozessoren der zweiten Generation mit Direct Connect Architecture bieten mehrere neue Features, u.a. Erweiterbarkeit auf Quad-Core, AMD Virtualization™ (AMD-V™) und energiesparenden DDR2 Arbeitsspeicher. Die AMD Opteron Prozessoren der nächsten Generation verbessern die Performance pro Watt noch mehr und setzen dabei auch weiterhin auf Technologien, die sich seit der Einführung der ersten Generation von AMD Opteron Prozessoren bereits bestens bewährt haben.
AMD Opteron Prozessoren der zweiten Generation gibt es in drei Serien: die 1000 Serie (bis zu 1P/2-Core), die 2000 Serie (bis zu 2P/4-Core) und die 8000 Serie (4P/8-Core bis 8P/16-Core). Die 1000 Serie setzt auf den neuen Sockel AM2 von AMD auf. Die 2000 Serie und die 8000 Serie setzen auf den neuen Sockel F (1207) von AMD auf.
Durch die AMD Opteron™ Prozessoren der zweiten Generation mit DDR2 Arbeitsspeicher wird die marktführende Performancekurve der derzeitigen ersten Generation an AMD Opteron Prozessoren noch gesteigert; des Weiteren bieten sie eine nahtlose Upgrademöglichkeit auf Quad-Core Performance und neueste Lösungen für Business-Applikationen.
AMD Opteron Prozessoren verfügen über eine Common Core Architektur (mit gemeinsamem Kern), die systemübergreifend konsistent ist (1-, 2-, 4- und 8-Wege Systeme) und auch Konsistenz mit früheren AMD Opteron Prozessoren gewährleistet; das reduziert die Migrationskosten auf ein Minimum und maximiert den Nutzen von früheren Investitionen in die Softwareoptimierung.
| Merkmal
| Vorteil
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| Direct Connect Architecture |
Macht Schluss mit den typischen Engpässen von Frontside-Bus-Architekturen Hoher Durchsatz und hohe Skalierbarkeit von Applikationen für eine bessere Effizienz des Gesamtsystems. |
| Bis zu drei kohärente HyperTransport Links, das ergibt eine maximale Bandbreite von bis 24,0 GB/s pro Prozessor |
Bidirektionaler Hochgeschwindigkeits-Link für Point-to-Point Kommunikation, mit niedriger Latenzzeit; er ermöglicht eine skalierbare Bandbreitenverbindung zwischen den Computing-Kernen, I/O-Subsystemen und anderen Chipsätzen. |
| Integrierter On-Die Memory Controller |
Optimiert Memory Performance und Bandbreite pro CPU. Memory-Bandbreite skaliert mit der Anzahl an Prozessoren. |
| Nahtloses Upgrade auf Quad-Core Performance |
Heute schon von marktführenden Multicore-Lösungen profitieren, und morgen noch Nutzen aus früheren Investitionen ziehen. |
| Upgrade auf Quad-Core Technologie unter denselben Wärmeleitungsbedingungen (in 2007 verfügbar) |
Höhere Computing-Kapazität ohne Änderungen an der Rechenzentrums-Infrastruktur. |
| Hardware-gestützte AMD Virtualization™ |
Optimierte Virtualisierung, besserer Virtualisierungs-Support und die Möglichkeit, Gastbetriebssysteme auf x86-Basis ohne Modifikationen auf Höchstgeschwindigkeit arbeiten zu lassen. |
| Integrierter Memory Controller mit "Virtualisierungsbewusstsein" |
Bessere Virtualisierung und effiziente Isolierung von virtuellem Maschinen-Memory für höhere Sicherheit und besseren Support für virtuelle User. |
| Energieoptimierter DDR2 Arbeitsspeicher |
Höhere Memory-Bandbreite mit besserem RAS (Reliability, Availability, Serviceability) und Kosteneinsparungen. Dann einführen, wenn es für Server und Workstation Kunden Sinn macht. |
| AMD PowerNow!™ Technologie mit optimiertem Strommanagement (Optimized Power Management, OPM) |
Angesichts der heutigen anspruchsvollen Enterprise Server Umgebungen gewährleistet dies besseren Investitionsschutz für Plattformen. Weniger Belastung für die Kühl- und Belüftungslösungen im Rechenzentrum. |
| Alles von 1P/2-Core bis 8P/16-Core in einer einzigen Architektur |
Kleine und mittelständische wie auch Großunternehmen können IT-Support-Anforderungen standardisieren und optimisieren sowie entsprechend der Geschäftsanforderungen skalieren. |