Die „Zen“-Mikroarchitektur

 

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Zen Core Architecture

Ein neuer Maßstab in puncto Effizienz und High-Performance

Die „Zen“-Architektur des x86-Hochleistungsprozessors von AMD bietet eine nie da gewesene 40-prozentige Steigerung der Befehle-pro-Taktzyklus im Vergleich zu anderen AMD Prozessoren – und das bei gleichbleibendem Stromverbrauch.*

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​​​Maximale Recheneffizienz​

Die neue „Zen“-Mikroarchitektur ist das Herzstück der neuen Computing-Produkte von AMD, die aller Voraussicht nach nächstes Jahr auf den Markt kommen. „Zen“, die von Grund auf neu konzipierte, hochleistungsfähige x86-Architektur, wurde für maximalen Datendurchsatz und maximale Befehlsausführung entwickelt. Die zusätzliche Unterstützung des Cache-Speichers mit hoher Bandbreite und niedriger Latenz sorgt für eine optimale Recheneffizienz.

„Zen“-Mikroarchitektur – von Servern bis zu lüfterlosen mobilen Designs

Für 2017 plant AMD die Einführung von Computing-Produkten, die auf der „Zen“-Mikroarchitektur basieren − zunächst für Hochleistungs-Desktop-PCs, dann für Server der Enterprise-Klasse und mobile PCs und schließlich für Embedded-Anwendungen.

Performance und Effizienz für Anwendungen der nächsten Generation

Cloud-Computing, Unternehmensproduktivität, immersive visuelle Erlebnisse, Gaming und Datensicherheit eröffnen neue Grenzen – und verlangen eine höhere Rechenleistung bei maximaler Energieeffizienz. Die Entwickler von AMD haben die neue „Zen“​-Mikroarchitektur so entwickelt, dass sie in der Lage ist, die sich stetig verändernden Anforderungen an Performance und Effizienz der nächsten Generation an Anwendungen – und darüber hinaus – zu erfüllen und sogar zu übertreffen.

Details der „Zen“-Mikroarchitektur

AMD und die neue, hochleistungsfähige x86-Architektur „Zen“ auf der Hot Chips 28

Die neue AMD Zen-Architektur verwendet eine umfassende Ausführungs-Engine in einem Simultaneous Multithreading (SMT)-fähigen Design. Die „Zen“-Prozessoren verwenden auf effiziente Weise verfügbare mikro-architektonische Ressourcen für eine maximale Rechenleistung. Ein neuer Drei-Ebenen-Cache mit niedriger Latenz und neue Vorabruf-Algorithmen ermöglichen eine drastische Reduzierung von Cache-Fehltreffern und eine größere Bandbreite im Vergleich zur vorherigen Mikroarchitektur.

Übersicht:

  • Zwei Threads pro Kern
  • 8 MB gemeinsam genutzter L3-Cache
  • Großer, einheitlicher L2-Cache
  • Micro-Op-Cache
  • Zwei AES-Einheiten für Sicherheit
  • Hocheffiziente FinFET-Transistoren

Angetrieben durch die AM4-Plattform

Ob nun APUs der 7. Generation oder die kommenden Zen-basierten Desktop-Prozessoren „Summit Ridge“ – die innovative AM4-Plattform zeichnet sich durch neueste E/A-Standards und AMDs Versprechen aus, diese Plattform auch zukünftig zu unterstützen.

Die ersten „Zen“-Kerne für „Summit Ridge“-basierte Desktop-PCs werden den AMD AM4-Sockel verwenden, eine neue einheitliche Sockelinfrastruktur, die mit AMD A-Serie Desktopprozessoren der 7. Generation kompatibel ist. Dank dedizierter PCIe® Lanes für modernste USBs, Grafikkarten, Daten und andere E/A, wird die AMD AM4-Plattform nicht die Lanes anderer Geräte oder Komponenten belegen. Nutzer profitieren dadurch von Systemen mit verbesserter Reaktionsfähigkeit und von den zukunftsweisenden Technologien, die durch die AM4-Plattform bereitstellt werden. Damit werden leistungsstarke, skalierbare und verlässliche Computing-Lösungen für sämtliche Anforderungen geboten.​

Fußnoten