Leistungsstarke, energieeffiziente SoC-Designs mit ECC-Speicherunterstützung, Dual- und Quad-Core-Varianten, integrierter GPU mit der Performance einer diskreten Grafikkarte und E/A-Controller

Übersicht

  • Hervorragende Performance pro Watt in der Produktklasse energieeffizienter x86-Mikroprozessoren bei Ausführung mehrerer den Branchenstandards entsprechender Benchmarks1
  • Außergewöhnliches HD-Multimedia-Erlebnis
  • Heterogene Computing-Plattform für die Parallelverarbeitung
  • ECC-fähiges SoC mit kleiner Bauform als Grundlage für eine energieeffiziente Plattform zur Verarbeitung reichhaltiger Multimedia-Inhalte und Workloads
AMD Embedded G-Series 2nd Generation SoC

Energieeffiziente, innovative Designs mit kleiner Bauform

AMD G-Serie SoCs stehen für eine kleinformatige und energieeffiziente Lösung, die zur Reduzierung der Systemgesamtkosten beiträgt.

Hervorragende Performance pro Watt

The AMD Embedded G-Series SOC platform delivers an exceptionally high-definition visual experience and the ability to take advantage of heterogeneous computing while maintaining a low-power design.

Optimierter Mehrwert für das Unternehmen

Die AMD Embedded G-Serie SoC-Plattform vereint Performance und Effizienz mit wünschenswerten Features und sorgt so für geringere Systemkosten und einen höheren ROI.

  • AMD G-Serie SoC-Plattformen unterstützen ECC-Speicher, bieten einen dedizierten, mit ARM® TrustZone kompatiblen Plattform-Sicherheitsprozessor (PSP) und tragen somit dazu bei, zuvor unzugängliche Märkte mit energieeffizienten x86-Produkten auf diesem Preisniveau zu erschließen.
  • Mehrere Performance-Level bieten Upgrade-Pfade zum Schutz der in das Software- und Hardware-Technologieumfeld getätigten Investitionen.
  • Mit AMDs Verpflichtung zu langfristiger Verfügbarkeit und Unterstützung (5–10 Jahre) wird der ROI maximiert.7

Anwendungen

Embedded G Series Kiosk

Die AMD G-Serie SoC-Plattform eignet sich ideal für energieeffiziente leistungsstarke Designs verschiedener Marktbereiche, darunter:

Fußnoten
  1. Die Klasse der energieeffizienten x86-Mikroprozessoren umfasst: GX-420CA bei 25 W Leistungsaufnahme (Ergebnis: 19); GX-415GA bei 15 W (25), GX-217GA bei 15 W (17), GX-210HA bei 9 W (20), G-T56N bei 18 W (12), G-T52R bei 18 W (7), G-T40N bei 9 W (14), G-T16R bei 4,5 W (19), Intel Atom N270 bei 2,5 W (20), Intel Atom D525 bei 13 W (9), Intel Atom D2700 bei 10 W (12) und Intel Celeron G440 bei 35 W (5). Das Performance-Ergebnis basiert auf folgenden gemittelten Benchmark-Ergebnissen: Sandra Engineering 2011 Dhrystone ALU, Sandra Engineering 2011 Whetstone iSSE3, 3DMark® 06 (1280 x 1024), PassMark Performance Test 7.0 2D Graphics Mark und EEMBC CoreMark Multi-Thread. Bei Sandra Engineering, 3DMark® 06 und PassMark wurde auf allen Systemen Windows® 7 Ultimate ausgeführt. Bei EEMBC CoreMark wurde auf allen Systemen die Ubuntu-Version 11.10 ausgeführt. Alle Konfigurationen verwendeten DirectX 11.0. Die Systemkonfiguration der AMD G-Serie APU umfasste ein Motherboard des Modells iBase MI958 mit 4 GB DDR3-Arbeitspeicher und integrierter Grafiklösung. Alle Konfigurationssysteme der AMD G-Serie SoC umfassten eine AMD Referenzhauptplatine „Larne“ mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Intel Atom D2700 wurde mit einem Jetway NC9KDL-2700 Motherboard mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung getestet. Die Intel Celeron Systemkonfiguration umfasste ein MSI H61M-P23 Motherboard mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Intel Atom N270 Systemkonfiguration umfasste ein MSI MS 9830-Motherboard mit einer maximal unterstützten Konfiguration von 1 GB DDR2-Arbeitsspeicher (siehe http://download.intel.com/design/intarch/manuals/320436.pdf); die Intel GM945 Intel Atom D525 Systemkonfiguration umfasste ein MSI MS-A923-Motherboard mit 1 GB plattformintegriertem DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. 2 AMD GX-415GA erzielte 209 Punkte, AMD G-T56N erzielte 98 Punkte und Intel Atom D525 erzielte 93 Punkte, basierend auf den gemittelten Benchmark-Ergebnissen gemäß Sandra Engineering 2011 Dhyrstone, Sandra Engineering 2011 Whetstone und EEMBC CoreMark Multi-Thread. Die Systemkonfiguration beim AMD G-T56N umfasste ein Motherboard des Modells iBase MI958 mit 4 GB DDR3-Arbeitspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Systemkonfiguration beim AMD GX-415GA umfasste eine AMD Referenzhauptplatine „Larne“ mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Intel Atom D525 Systemkonfiguration umfasste ein MSI MS-A923 Motherboard mit 1 GB plattformintegriertem DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Bei Sandra Engineering wurde auf allen Systemen Windows® 7 Ultimate und bei EEMBC CoreMark auf allen Systemen die Ubuntu-Version 11.10 ausgeführt. 3 OpenCL 1.2 wird derzeit von folgenden Betriebssystemen unterstützt: Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Embedded Standard 7, Microsoft Windows 8, Microsoft Windows Embedded Standard 8, Linux (Catalyst Treiber). OpenGL 4.2 wird derzeit von folgenden Betriebssystemen unterstützt: Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Embedded Standard 7, Microsoft Windows 8, Microsoft Windows Embedded Standard 8, Linux (Catalyst Treiber). Weitere Support-Optionen werden noch bekannt gegeben. 4 AMD GX-415GA erzielte 864 Punkte, AMD G-T56N erzielte 724 Punkte und Intel Atom D525 erzielte 162 Punkte, basierend auf den gemittelten Benchmark-Ergebnissen gemäß 3DMark® 06 (1280 x 1024) und PassMark Performance Test 7.0 2D Graphics Suite. Die Systemkonfiguration beim AMD G-T56N umfasste ein Motherboard des Modells iBase MI958 mit 4 GB DDR3-Arbeitspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Systemkonfiguration beim AMD GX-415GA umfasste eine AMD Referenzhauptplatine „Larne“ mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Intel Atom D525 Systemkonfiguration umfasste ein MSI MS-A923 Motherboard mit 1 GB plattformintegriertem DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Auf allen Systemen wurde Windows® 7 Ultimate mit DirectX 11.0 ausgeführt. 5 AMD GX-415GA erzielte 369 Punkte, AMD G-T56N erzielte 218 Punkte und Intel Atom D525 erzielte 116 Punkte, basierend auf den gemittelten Benchmark-Ergebnissen gemäß Sandra Engineering 2011 Dhrystone ALU, Sandra Engineering 2011 Whetstone iSSE3, 3DMark® 06 (1280 x 1024), PassMark Performance Test 7.0 2D Grafics Mark und EEMBC CoreMark Multi-Thread. Die Systemkonfiguration beim AMD G-T56N umfasste ein Motherboard des Modells iBase MI958 mit 4 GB DDR3-Arbeitspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Systemkonfiguration beim AMD GX-415GA umfasste eine AMD Referenzhauptplatine „Larne“ mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Die Intel Atom D525 Systemkonfiguration umfasste ein MSI MS-A923 Motherboard mit 1 GB plattformintegriertem DDR3-Arbeitsspeicher und integrierter Grafiklösung. Bei Sandra Engineering, 3DMark® 06 und PassMark wurde auf allen Systemen Windows® 7 Ultimate ausgeführt. Bei EEMBC CoreMark wurde auf allen Systemen die Ubuntu-Version 11.10 ausgeführt. Alle Konfigurationen verwendeten DirectX 11.0. 6 AMD G-Serie SoC FT3 BGA-Gehäuseabmessungen: 24,5 mm x 24,5 mm = 600,25 mm2 SoC; AMD G-Serie APU FT1 und Controller-Hub mit aus Plattform auf zwei Chips: 19 mm x 19 mm + 23 mm x 23 mm = 890 mm2; 33 % Verbesserung; 7 Je nach AMD Produkt werden 5, 7 oder 10 Jahre Support angeboten. Weitere Details erhalten Sie von Ihrem AMD Vertreter. 8 Der Performancevergleich basiert auf der EEMBC CoreMark v1.0 Benchmark. Der Kit-Preis für GX-416RA und Celeron 1037U Kit-Preis liegt jeweils bei 25 USD. Das Performance-Delta von 34 % wurde basierend auf dem GX-416RA CoreMark-Ergebnis von 24699 und dem Celeron 1037U CoreMark-Ergebnis von 18461 berechnet. Das Delta „Performance pro Dollar“ von 34 % wurde basierend auf dem entsprechenden GX-416RA Ergebnis von 987,96 und dem entsprechenden Celeron 1037U Ergebnis von 738,44 berechnet. Die Systemkonfiguration beim AMD Steppe Eagle GX-416RA umfasste ein AMD „Larne“ Entwicklerboard mit 4 GB DDR3-1600-Arbeitsspeicher und 80 GB Hitachi HDD-Festplatte. Die Intel Celeron 1037 Systemkonfiguration umfasste ein Toshiba Satellite C55-A5220 Motherboard mit 8 GB DDR3-1600 Arbeitsspeicher und 256 GB Sandisk HDD-Festplatte. Auf beiden Systemen wurde Ubuntu Linux 11.1 ausgeführt. EMB-105