AMD Opteron™ 4000 Serie Plattformtechnologien
 |  Presseraum  |  Kaufen   
Go Search
Find a Driver
Treiber Download
Driver Autodetect- or -
Close

AMD Opteron™ 4000 Serie Plattformtechnologien 

 

AMD-P 2.0


MERKMAL FUNKTION  VORTEIL
APML (Advanced Platform Management Link)  Bietet eine Schnittstelle für die Überwachung von Prozessor und Systemverwaltung sowie die Steuerung von Systemressourcen (bei APML-fähigen Plattformen); bestehend aus Remote Power Management Interface (RPMI) und dem Precision Thermal Monitor Remote Power Management Interface (RPMI):
  • Möglichkeit, den Energieverbrauch der Plattform mittels P-Status zu überwachen und zu steuern
  • Zugriff auf Prozessorerkennung und Zustand

Precision Thermal Monitor:

  • Liefert genaue Informationen über die CPU-Wärmeentwicklung, um den Stromverbrauch und die Kühlung zu überwachen und den Base Management Controller (BMC) frühzeitig zu alarmieren
  • Eine frühzeitige Benachrichtigung spart Zeit und Geld, da Informationen gesendet werden, die für die effektivere Überwachung von Stromverbrauch und Wärmeentwicklung genutzt werden können, um Kühlungslösungen in einem IT-Rechenzentrum zu optimieren.
Link Width PowerCap  Sorgt für mehr Energieeffizienz, indem alle 16-Bit-Verbindungen zu 8-Bit-Verbindungen geändert werden (manuell über BIOS zu aktivieren) Mit Link Width PowerCap können energiebewusste Kunden die Leistung pro Watt erhöhen.
AMD CoolSpeed Technologie Reduziert den P-Status bei Erreichen eines bestimmten Temperaturgrenzwertes
  • Server ist weiterhin funktionsfähig, wenn die Umgebungstemperatur eines Prozessors die Grenzwerte überschreitet.
  • Plattformanbieter können die Lüftergeschwindig-keiten auf sichere Weise reduzieren, um eine bessere Plattformeffizienz zu erzielen.
C1E  Es wird ein Haltestatus aktiviert, wenn sich alle Prozessorkerne im Leerlauf befinden Diese Funktion kann je nach Konfiguration bedeutende Energieeinsparungen (bis zu 10 W bei 2P-Servern1) in Ihrem Rechenzentrum bewirken, wenn die Northbridge und HyperTransport™ Verbindungen ausgeschaltet werden und sich die Kerne im Leerlauf befinden.
Unterstützung für Low-Voltage-DDR3 Speicher mit niedrigerer Spannung (1,35 V) im Vergleich zur Standardspannung (1,5 V) Trägt zur Reduzierung des Gesamtstromverbrauchs bei
Ultra-low Power Plattform Plattformen für hohe Rechnerdichte und Cloud-Computing, die auf extrem niedrigen Stromverbrauch optimiert wurden Eine umfassende Reihe von Funktionen, die sich gegenseitig bei der Optimierung von Energieeffizienz unterstützen - nicht nur im Prozessor, sondern überall im System.


Direct Connect Architecture 2.0


MERKMAL FUNKTION   VORTEIL
Unterstützung für Speicher bis zu DDRR-3 1333 MHz Höherer Speicherdurchsatz als bei älteren Speichertechnologien Ermöglicht eine verbesserte Gesamtsystemleistung und einen besseren Investitionsschutz im Vergleich zu älteren Technologien
Unterstützung für HyperTransport™ Technologie (HT Assist) Mechanismus zur Reduzierung von Cache-Probes in Multi-Sockelsystemen Reduziert den Datenverkehr zwischen den Prozessoren und erhöht die Effizienz und Skalierbarkeit des Servers
HyperTransport™ 3.0 Technologie (HT3) Sorgt für eine überragende Bandbreite zwischen CPU und E/A und beschleunigt den Datentransfer vorheriger Generationen von 2 GT/s mit HT1 auf bis zu 6,4 GT/s mit HT3 Trägt zur Verbesserung der Gesamtsystemleistung und Skalierbarkeit bei
Cache und Anzahl der Kerne Auswahl zwischen Prozessoren mit vier oder sechs Kernen. Jeder Kern hat einen L1- und L2-Cache sowie einen Shared L3-Cache von 6 MB Diese Infrastruktur ermöglicht Server mit einem oder zwei Sockeln, die pro Serverplattform eine Skalierbarkeit für 4 bis 12 Kerne bieten


AMD Virtualization TM (AMD-VTM) Technologie


MERKMAL VORTEILE
Virtualisierungsspezifische Erweiterungen für den x86-Befehlssatz Erlauben der Software eine effizientere Erstellung virtueller Maschinen und ermöglichen so die simultane Ausführung verschiedener Betriebssysteme sowie der jeweiligen Anwendungen auf ein und demselben Rechner
Tagged TLB Diese Hardwarefunktionen zum effizienten Wechseln zwischen virtuellen Maschinen verbessern die Ausführungsgeschwindigkeit von Anwendungen.
RVI (Rapid Virtualization Indexing) Erhöht die Leistungsfähigkeit zahlreicher virtualisierter Anwendungen durch die Aktivierung der hardwareseitigen Speicherverwaltung bei virtuellen Maschinen.
AMD-V™ Extended Migration Hardwarefunktion, die Virtualisierungssoftware dabei hilft, Live-Migration virtueller Maschinen zwischen allen verfügbaren AMD Opteron™ Prozessorgenerationen zu ermöglichen.
E/A-Virtualisierung Ermöglicht direkten Gerätezugriff durch eine virtuelle Maschine und umgeht den Hypervisor, damit eine verbesserte Anwendungsleistung und eine bessere Isolierung virtueller Maschinen möglich ist, was für größere Integrität und Sicherheit sorgt.

  1. Basierend auf in AMD Testlabors durchgeführten Messungen des Stromverbrauchs am CPU-Sockel im Leerlauf unter Verwendung einer AMD internen Validierungsplattform mit zwei AMD Opteron™ Prozessoren vom Modell 4170 HE mit 2,1 GHz sowie aktivierter und deaktivierter C1E-Funktion.