Radeon Pro v340

AMD Radeon™ Pro V340

Bietet ein flüssiges GPU-Ergebnis aus der Cloud an praktisch jedes Gerät an jedem Ort.

 

Die AMD Radeon™ Pro V340 Datacenter-Grafikkarte liefert eine beeindruckend flüssige GPU-Erfahrung aus der Cloud an praktisch jedes Gerät an jedem Ort. Mit MxGPU-Technologie als Kernstück bietet diese Hardware-gestützte virtualisierte Grafiklösung einen hohen Grad an berechenbarer Leistung, erweiterter Sicherheit und Unterstützung von bis zu 32 VMs pro Karte. IT-Managern wird außerdem gefallen, dass sich diese MxGPU-Lösung problemlos einrichten und verwalten lässt. Im Gegensatz zu anderen GPUs liefert die V340 dem Endbenutzer GPU-Virtualisierung ohne Endbenutzerlizenzen, wodurch Unternehmen geringere Kosten pro Benutzer entstehen.

AMD MxGPU-Technologie in Aktion

AMD präsentiert unsere neuesten und besten Virtualisierungslösungen auf der VMworld 2018

Radeon Pro v340 @ VMWorld 2018
Radeon Pro v340 @ VMWorld 2018
Radeon Pro v340 @ VMWorld 2018

Wichtigste Merkmale

MxGPU-Hardware-Virtualisierungstechnologie

Bis zu 32 virtuelle Maschinen (VMs) pro Karte

Zwei virtualisierte Encodierungs-Engines zur Komprimierung unabhängiger Video-Streams im H.264- oder H.265-Format

Fernverwaltungtools zur Überwachung einer Reihe statischer und dynamischer GPU-Informationen

Zwei GPUs auf der Grundlage der leistungsstarken „VEGA“-Architektur

56 x 2 RECHENEINHEITEN (CU) zur Beschleunigung anspruchsvoller Workloads1.

Modernste Speichertechnologie: 32GB HBM2-Speicher

Erweiterte Sicherheits-Engine ermöglicht Hardware-isolierte VMs

AMD MxGPU-Technologie

Pure. Datacenter. Grafik.

Entdecken Sie die Vorzüge der weltweit ersten Hardware-gestützten virtualisierten Grafiklösung

Radeon™ Pro V340

Recheneinheiten:
112
Stream-Prozessoren:
7168
Memory Size:
32 GB
Speichertyp:
HBM2
Memory Bandwidth:
484 GB/s

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Presseerklärung zur Radeon Pro V340 Grafikkarte

Michael DeNeffe über die Radeon Pro V340 Grafikkarte

Fußnoten
  1. Diskrete AMD Radeon™ und FirePro™ GPUs, die auf der Graphics Core Next-Architektur basieren, bestehen aus mehreren diskreten Ausführungs-Engines, bekannt als Recheneinheit („CU“). Jede CU umfasst 64 im Einklang arbeitende Shaders („Stream-Prozessoren“). GD-78