Foundry's Nuke hero image

Hohe Bildfrequenzen. 8K Bildmaterial. Komplexe visuelle Effekte.

Foundrys Nuke 11.0 unterstützt OpenCL™ mit AMD Radeon™ PRO WX Karten.

Compositing Artists, die an den heutigen Filmen und Rundfunk-Projekten arbeiten, benötigen jegliche Rechenleistung, die sie kriegen können - und mit der Veröffentlichung von Nuke 11.0 sind die Radeon™ Pro Grafikkarten eine große Hilfe.

Dank Foundrys Unterstützung von OpenCL™, dem offenen Framework für GPU-Computing, kann jetzt jedes Tool in Nuke 11.0, das Ihre Grafikkarte verwendet, durch die Hardware von mehr Herstellern auf Windows®, Linux® und Mac® beschleunigt werden.

Zum ersten Mal können Compositing Artists, die mit Nuke arbeiten, jetzt von der vollen Power der Radeon™ PRO WX Serie Workstation-Grafikkarten profitieren: Karten wie die Radeon™ Pro WX 7100, mit 5,7 TFLOPS Rechenleistung mit einfacher Genauigkeit, oder der Radeon™ Pro WX 9100, mit 16GB Speicher der zweiten Generation mit hoher Bandbreite neben dem GPU Kern, bieten Ihnen sowohl herausragende Rechenleistung, als auch Hochgeschwindigkeits-Datenzugriff.

Entdecken Sie die WX 7100

Entdecken Sie die WX 8200

Entdecken Sie die WX 9100


AMD und Foundry haben mit der Chapman University zusammengearbeitet, um die nächste Generation der Storyteller zu finden, die von Open Standards profitieren werden.

Neben Nukes existierenden Tools profitieren auch andere Funktionen von Grafikkarten auf Workstation-Niveau. NukeXs überarbeiteter LensDistortion-Knotenpunkt – welcher jetzt auch Fischaugen- und Weitwinkel-Objektive unterstützt – verwendet die GPU zur Objektivkorrektur, während Nuke Studios Timeline Disk Cache Usern die Möglichkeit gibt, Sequenzen ganz oder teilweise lokal zwischenzuspeichern – für eine glattere Wiedergabe.

Zusammen mit Funktionen wie dem neuen Live Groups System, welches es Künstlern einfacher macht, gemeinsam an Aufnahmen zu arbeiten, sowie Unterstützung für Industriestandards wie VFX Reference Platform 2017, einem Set wichtiger Open-Source-Dateiformate und -Grafikverzeichnisse, die auch von anderen Visual Effect-Tools verwendet werden, ist Nuke 11.0 eine kraftvolle, zukunftsorientierte – und vor allem offene – Lösung für die aktuell anspruchsvollsten Compositing- und Visual Effects-Herausforderungen.

Nuke 11 Funktionen auf einen Blick

Radeon WX 7100 flat

Support für AMD GPUs

Aufbauend auf dem bestehenden OpenCL-Support für AMD GPUs in Mac Pro Workstations werden die GPU-beschleunigten Funktionen in Nuke nun auf kompatiblen AMD Grafikkarten unter Windows und Linux unterstützt.

Python logo

VFX Reference Platform 2017

Die Nuke 11.0 Produktreihe wurde auf die branchenübliche VFX Reference Platform 2017 aktualisiert, einschließlich mehrerer Hauptupdates zu wichtigen Bibliotheken, die in Nuke verwendet werden, einschließlich PYTHON, PySide, und Qt.

Nuke live groups

Live Groups

Als neue Art von Gruppenknotenpunkt, der kraftvolle, neue kollaborative Workflows ermöglicht, werden Live Groups, die in Skripten erwähnt werden, automatisch aktualisiert, wenn das Skript geladen wird. Dies ermöglicht die Bearbeitung von Aufnahmen durch mehrere Künstler, ohne Zwischenstufen rendern zu müssen.

Nuke frame server

Frame Server in Nuke und NukeX

Nuke Studios intelligentes Hintergrund-Rendering kommt zu Nuke und NukeX. Durch die Nutzung von Ressourcen in Ihrer lokalen Maschine wird es Ihnen ermöglicht, weiter zu arbeiten, während der Renderingprozess im Hintergrund läuft.

Nuke lens distortion option

Neue Lens Distortion-Optionen in NukeX

Der LensDistortion-Knotenpunkt wurde überarbeitet, mit zusätzlichem Support für Fischaugen- und Weitwinkel-Objektiven und verbessertem Import von Daten aus anderen Lens Estimation-Paketen. Außerdem ist er nun auch GPU-aktiviert.

Nuke timeline disk cache

Timeline Disk Cache in Nuke Studio

Nuke Studio verfügt jetzt über neuen GPU-beschleunigten Disk Cache, der es Nutzern ermöglicht, Sequenzen ganz oder zum Teil lokal zwischenzuspeichern – für eine glattere Wiedergabe von Sequenzen, wenn die Datei nicht lokal gespeichert werden soll.

Jellyfish character image

Fallstudie: Jellyfish Pictures

Seit der Gründung im Jahr 2001 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich Jellyfish zu einem der weltweit führenden VFX- und Animationsstudios mit fast 200 Mitarbeitern entwickelt. Jellyfish hat einen BAFTA für seine Arbeit an der BBC-Dokumentationsserie „Fight for Life“ erhalten, sowie eine weitere Auszeichnung für das PBS-Special „Your Inner Fish“. In der jüngeren Vergangenheit arbeitete das Unternehmen am erfolgreichsten Film des letzten Jahres: Star Wars: Die letzten Jedi.

Jellyfish Pictures testet derzeit die AMD Pro Grafikkarten, in der Absicht, sie in Zukunft in seinen wichtigsten maßgeschneiderten Workstations für bestimmte Aufgaben zu verwenden. Grafikkarten der Radeon™ Pro WX Serie durchlaufen einen gründlichen Zertifizierungsprozess, um zu prüfen, ob sie zur Verwendung mit Virtual Effects-Software wie Maya und Houdini geeignet sind, und bieten eine kraftvolle GPU-Rechenleistung.

AMD erweitert weiterhin die Grenzen durch Grafikkarten wie die Radeon™ Pro SSG, basierend auf der „Vega“-GPU-Architektur und mit 2TB Festkörperspeicher und Jellyfish sind optimistisch in Bezug auf die Power von GPU-Computing. Das Unternehmen glaubt, VFX weiter transformieren zu können – insbesondere das Potenzial, Aufgaben, die zuvor nur auf teuren, herstellerspezifischen Komplett-Finishing-Lösungen durchgeführt werden konnten, nun auch auf bezahlbaren Workstation-Grafikkarten und freier Desktop-Compositing-Software wie Nuke 11.0 ausführen zu können.

Jellyfish Pictures, CG-animierte Serie Dennis und Gnasher: Unleashed! © Beano. Bild von Jellyfish Pictures zur Verfügung gestellt.

Fußnoten

© 2018 Advanced Micro Devices, Inc. Alle Rechte vorbehalten. AMD, das AMD Pfeillogo, Radeon und deren Kombinationen sind in den USA und/oder anderen Ländern Marken von Advanced Micro Devices, Inc. Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern. Nuke ist eine Marke von Foundry. OpenCL ist eine Marke von Apple Inc.; Verwendung mit Genehmigung der Khronos Group Inc. Bilder modelliert und strukturiert mit freundlicher Genehmigung von Daniele Orsetti dayno.it.