Ständiges Ziel von AMD ist es, seinen Partnern und Kunden eine überzeugende Produktpalette zu bieten, die Endbenutzern eine Vielfalt an Optionen zum Bau eines skalierbaren Systems gibt, das ihm sagenhafte Leistung und Performance für jeden Bedarf und Geldbeutel ermöglicht. Durch die Skalierbarkeit der AM4 Plattform können Kunden auf einem moderaten Preisniveau beginnen. Nach der Auswahl des AM4 Motherboards und einer passenden Grafikkarte kann das System damit Stück für Stück ausgebaut werden, ohne die ganze Plattform erneuern zu müssen. Das ist nur ein Beispiel für die vielen Vorteile von AMD.

Unten sind Beispiele der einzelnen Marktsegmente mit den jeweils am besten geeigneten Komponenten aufgeführt.

Einstiegsklasse: Für Benutzer, denen es auf reaktionsschnelle Computerleistung für den Alltag ankommt.

Dieses Segment benötigt Energieeffizienz bei einfacher Nutzung für Spiele, Multimedia, normales Internetsurfen und ähnliche nicht-intensive Aufgaben wie Textverarbeitung. Ein typischer Kunde ist hier ein Erstkäufer, z. B. für einen allgemeinen Arbeitsplatz, oder jemand, der über ein begrenztes Budget verfügt.

Für diesen Bedarf sind der AMD X300 und A300 Chipsätze die erste Wahl. AMDs neuestes Angebot, die Prozessoren Ryzen™ 2200G und 2400G mit Radeon™ RX Toolkit Onboard-Grafik, ist die ideale Prozessor-Option für dieses Segment. Da keine separate Grafikkarte benötigt wird, fällt ein Großteil der Anschaffungskosten eines Erstsystems weg - jedoch ohne einen entsprechenden Leistungsverlust. Darüber hinaus sind AMD Ryzen™-Prozessoren mit Radeon™ Grafik perfekt für kleine Bauformsysteme und damit ideal für Kunden geeignet, die sowohl Platz als auch Kosten sparen möchten.

Dank beeindruckender Benchmarks und eines verlockenden Preises wird der Kunde, dem es um eine kostengünstige Lösung geht, auf dem Markt kaum etwas in dieser Preisklasse finden, das an die Prozessorleistung des Ryzen™ 2400G heranreicht.

Ein ebenfalls geeignetes System für alle, die separate Grafik bevorzugen, wäre ein Ryzen™ 3 Prozessor in Kombination mit einer Radeon™ RX 560 Grafikkarte – ideal für Mini-Tower. Zusammen mit einem traditionellen Festplattenlaufwerk erlaubt diese Kombination dem Benutzer, die meisten einfachen Spiele mit 1080p bei hoher Bildfrequenz zu spielen. Es ist das perfekte preisgünstige System, das sich problemlos stufenweise skalieren lässt, um wachsenden Ansprüchen und technischen Fortschritten Rechnung zu tragen.

Radeon RX 560 Grafik: Höhere Leistung im Vergleich zum Radeon R7 3601

Radeon RX 560 Graphics

Mittelklasse: Hochleistung für Gamer und Ausgangspunkt für Spieleentwickler

Mit Erreichen der Mittelklasse stellen Benutzer höhere Erwartungen. Es werden intensivere Spiele gespielt, anspruchsvollere Anwendungen ausgeführt und verstärkt mehrere Aufgaben parallel ausgeführt. Erste Upgrades werden ausgewählt, z. B. ein SSD-Laufwerk statt einer herkömmlichen Festplatte, und die Entscheidung fällt wahrscheinlich auf den B350 Chipsatz. Damit wird ein Mehr an Cores und Threads benötigt, und genau dafür ist der Ryzen™ 5 Prozessor ideal geeignet. Die bis zu 6 Cores und 12 Threads bieten reichlich Reserve, um selbst anspruchsvollste professionelle Anwendungen und neueste Spiele zu verarbeiten.

Wird der Ryzen™ 5 Prozessor mit einer Radeon™ RX 570 oder 580 Grafikkarte kombiniert, können Benutzer ein System genießen, das ruckfreies 1440p-Gaming, VR-Erlebnis und mehr souverän meistert. Mit Radeon™ Software Adrenalin Edition können Gamer eine Fülle an Merkmalen fortgeschrittener Spielerlebnisse genießen, u. a. Radeon™ Chill, ReLive und Enhanced Sync.

Radeon RX 580 Grafik: Höhere Leistung im Vergleich zum Radeon R9 380 in 1440p2

Radeon RX 580 Graphics

High-End: Fortgeschrittene Leistung für Gamer, Spieleentwickler, Enthusiasten und Multitasker

Am oberen Ende des Marktes sind die Ansprüche hoch, Tendenz steigend. Hier führen Benutzer meist mehrere intensive Anwendungen aus, erstellen Videoinhalte, entwickeln Software und spielen grafikintensive Spiele.

Für einen Benutzer in diesem Marktsegment ist der Ryzen™ 7 Prozessor in Kombination mit dem AMD X370 Chipsatz die klare Wahl und ideal für Übertakter und Tweaker. Mit bis zu 8 Cores, 16 Threads und einem Cache von 20 MB lassen sich selbst intensivste Aufgaben problemlos handhaben. In diesem Segment denken Kunden an die Anschaffung von SSD- und NVME-Laufwerken, mit denen Benutzer die neusten PC-Titel völlig ohne Leistungsengpässe genießen können. Selbst beim Streamen von Gameplay wird kreativen Benutzern ein ruckfreies und leistungsstarkes Spielerlebnis beschert.

Kunden, die alles ausreizen wollen, gibt der AMD Ryzen Master die Freiheit, ihren Prozessor zu übertakten und die Leistung ihres Systems zu maximieren.3

Wenn es um Wiedergabetreue geht, erfordert der Ryzen™ 7 Prozessor eine ähnlich leistungsstarke Grafiklösung. Kunden in diesem Marktsegment werden die Leistung von Radeon™ RX 580, RX Vega™ 56 und 64 GPUs genießen. Diese GPU-Palette kann die neuesten Titel mit bis zu 4K bequem verarbeiten und eignet sich ideal für jeden Benutzer, der das Beste vom Besten verlangt, das AMD zu bieten hat.

Radeon RX/Schulung Grafik: Konzipiert für anregende Leistung bei den neuesten DirectX 12- und Vulkan-Spielen.4

Radeon RX Vega Graphics

Bonus Round: das ultimative System für Enthusiasten und Profis

Einige Kunden verlangen Power und Leistung, die ihnen alles ermöglicht. Sie wollen mehr PS, als sie realistischerweise bei den Alltagsanforderungen ihres PC jemals wirklich verwenden könnten, erfreuen sich jedoch an der Gewissheit, dass sie im Bedarfsfall da sind.

Vorhang auf für die CPU Ryzen™ Threadripper . Bis zu 16 Cores, 32 Threads und ein Turboboost von bis zu 4,0 GHz. Der 16-Core Ryzen Threadripper schafft mehr und arbeitet schneller als jeder andere multi-threaded Desktop-Prozessor vor ihm.5 Video-rendering, Streaming und Gaming bei hoher Auflösung und Bildfrequenz, und zwar alles gleichzeitig – ideal für den ultimativen Intensivbenutzer.

Kombinieren Sie Threadripper dem AMD X399 Chipsatz und einem Radeon™ RX Toolkit 64-Grafikprozessor, und heben Sie die Systemnutzungsgrenzen Ihrer Kunden völlig auf! Es sei darauf hingewiesen, dass der Ryzen™ Threadripper einen eigenen Sockel hat, den SocketTR4, und AM4 Benutzer bestehende Systeme daher neu konfigurieren müssen, wenn Sie zur Ryzen™ Threadripper CPU upgraden möchten.

Benutzer auf diesem Niveau verlangen nur die besten Bauteile für ihr System, d. h. ultraschnelle SSD- und NVME-Laufwerke, Konfigurationen mit mehreren GPUs sowie Flüssigkühlungslösungen, um die ganze Hardware effektiv zu kühlen.

Systemoptionen nach Bauform

Kleine Bauform DT (mITX)

Mini-Tower (mATX)

Midi-Tower (ATX)

Tower

Bieten Sie Ihrem Kunden das richtige System zum richtigen Preis

Die Stärke von AMD liegt in der freien Auswahl - egal wie sich Ihr Kunde entscheidet, kann er sein System vom untersten Ende der Skala (perfekt für Neueinsteiger oder das kleine Budget) bis zum High-End (bis zum Ryzen 7 Prozessor), wenn es um das ultimative Erlebnis geht.

Mit AMD bieten Sie Ihrem Kunden die Freiheit und Möglichkeit, ein System zu besitzen, das perfekt zu ihm passt, und zwar sowohl jetzt als auch zukünftig.

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Fußnoten
  1. Tests durchgeführt in den AMD Leistungslabors am 1 April 2017 mit einem Intel Core i7 6700K (4,0 GHz), 2 x 4 GB DDR4-2667 MHz Speicher, AMD Web-Treiber 17.1.1 und Windows 10 (64 Bit). PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, sodass die Ergebnisse abweichen können. Die folgenden Spiele wurden bei 1080p getestet: Civilization 6 (Medium Presets, DX12), DOOM (Medium Presets, Vulkan), Battlefield 1 (Mittlere Einstellungen, DX12), Hitman (Mittlere Einstellungen, DX12) und Overwatch (Hohe Einstellungen, DX11). Die Radeon™ RX 560 16 CU (4 GB) erzielte jeweils Bildraten von 67,9, 67,0, 68,8, 67,6 und 110,5. Die Radeon™ R7 360 erzielte jeweils 43,5, 35,3, 32,1, 46,2 und 74,1. Alle Wertungen in durchschnittlichen FPS und Durchschnittswerte von 3 Testläufen mit denselben Einstellungen. Die Leistung kann bei Verwendung der neuesten Treiber variieren.
  2. Tests durchgeführt in den AMD Leistungslabors am 9. März 2017 unter Verwendung von Intel Core i7 5960X (3,0 GHz), 16 GB DDR4-2666 MHz Speicher, AMD-Bildschirmtreiber 17,10 und Windows 10 (64 bit). PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, sodass die Ergebnisse abweichen können. Die folgenden Spiele wurden bei 1440p getestet: Battlefield 1 (Voreinstellungen auf Ultra, DX12), Call of Duty: Infinite Warfare (Qualität Hoch, DX11), For Honor (Voreinstellungen auf Hoch, DX11), DOOM (Voreinstellungen auf Ultra, Vulkan) und Resident Evil 7 (Voreinstellungen auf Ultra, DX11). Radeon™ RX 580 (8 GB) erzielte jeweils 65,0, 66,9, 69,5, 73,3 und 74, Radeon™ R9 380 (4 GB) erzielte jeweils 43,5, 43,2, 40,3, 45,3 und 42,1. Alle Wertungen in durchschnittlichen FPS und Durchschnittswerte von 3 Testläufen mit denselben Einstellungen. Die Leistung kann bei Verwendung der neuesten Treiber abweichen.
  3. Das Übertakten von AMD Prozessoren, u. a. das Ändern von Taktfrequenzen/Multiplikatoren oder Memory-Timings/Spannungen, über die jeweiligen Nennwerte hinaus setzt alle geltenden AMD Produktgarantien außer Kraft, auch dann, wenn eine solche Übertaktung über AMD Hardware und/oder AMD Software aktiviert wird.  Damit können auch vom Systemhersteller oder Einzelhändler angebotene Garantien außer Kraft gesetzt werden.  Die Anwender haften für sämtliche Risiken und Haftungsfälle, die durch die Übertaktung von AMD Prozessoren entstehen können, darunter ohne Einschränkung Defekte von oder Schäden an Hardware, reduzierte Systemleistung und/oder Datenverlust, Beschädigung oder Schadenanfälligkeit.  GD-106
  4. Tests durchgeführt in den AMD Leistunglabors am 6. Juli 2017 an einem Testsystem mit einer Intel Core i7-7700K (4,2 GHz) CPU, 16 GB DDR4-3000 MHz Systemspeicher, interner AMD Treiber 17.30.1013-170620n und Windows 10 (64-bit). PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, sodass die Ergebnisse abweichen können. Das Spiel Battlefield 1 wurde getestet mit Ultra-Voreinstellungen auf der DirectX® 12 API bei folgenden Auflösungen: 1920 x 1080, 2560 x 1440 und 3840 x 2160. Die Radeon RX/Schulung 64 erzielte jeweils 130,8, 98,8 und 54,5. Die Radeon R9 Fury X erzielte jeweils 104,4, 81,3 und 40,9 . Alle Werte sind Bilder pro Sekunde (FPS) und sind der Durchschnitt aus drei Testläufen. Ergebnisse können je nach endgültigem Produkt und endgültigen Treibern zum Zeitpunkt der Verkaufsfreigabe abweichen. VG-12
  5. Die Tests wurden in den AMD Leistungslabors am 22. Juli 2017 auf den folgenden Systemen durchgeführt. PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, sodass die Ergebnisse abweichen können. Die Ergebnisse können je nach Treiberversion abweichen.

    Systemkonfigurationen: AMD Ryzen Threadripper 1950X und 1920X Prozessoren auf einem ASUS ROG X399 Zenith Extreme Motherboard, Intel Core i9-7900X Prozessor auf einem X299 AORUS Gaming9 Motherboard. Alle Systeme sind ausgestattet mit 32 GB (4 x 8 GB) DDR4-3200 RAM, Samsung 850 PRO 512 GB  SSD, Windows 10 RS2 Betriebssystem, Geforce TX 1080 Ti Grafikadapter, Grafiktreiber 384,76 :: 7/22/2017

    Cinebench R15 nT wird zur Simulation der Multithreading-CPU-Leistung verwendet. Der AMD Ryzen™ Threadripper 1950X erzielte einen Wert von 3042, während der Intel Core i9-7900X Extreme 2212 erzielte; dies ergibt eine Benchmark-Differenz von 3042/2212 = 1,38× oder 38 % mehr für AMD Ryzen Threadripper 1950X. Der AMD Ryzen™ Threadripper 1920X erzielte einen Wert von 2451;  dies ergibt eine Benchmark-Differenz von  2451/2212 = 1,11× oder 11 % mehr für den AMD Ryzen Threadripper 1920X.

    Cinebench R15 1T wird zur Simulation der Singlethreading-CPU-Leistung verwendet. Der AMD Ryzen™ Threadripper 1950X erzielte einen Wert von 167, während der Intel Core i9-7900X Extreme 197 erzielte; dies ergibt eine Benchmark-Differenz von 167/197 = 0,85× oder 15 % weniger für AMD Ryzen Threadripper 1950X. Der AMD Ryzen™ Threadripper 1920X erzielte einen Wert von 167;  dies ergibt eine Benchmark-Differenz von  167/197 = 0,85× oder 15 % weniger für den AMD Ryzen Threadripper 1920X.

    Der AMD Ryzen™ Threadripper 1950X erzielte einen Wert von 3042, während der AMD Ryzen 7 1800X (AMDs schnellster Desktop-Prozessor für Verbraucher vor ThreadRipper) 1601 erzielte; dies ergibt eine Benchmark-Differenz von 3042/1601 = 1,90× oder 90% mehr für AMD Ryzen Threadripper 1950X. RZN-47

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