AMD Ryzen™ 5

Hochleistungs-Gaming und -Verarbeitung

4 Kerne mit 8 Threads für Hochleistungs-Gaming und -Verarbeitung, plus XFR

Die Machtverhältnisse haben sich verschoben

AMD Ryzen™ 5 1500X: Hochleistungs-Gaming und Processing

AMD RYZEN™ 5 1500X vs. Intel® CORE™ i5-7500 Performance Comparison

Markteinführung des Ryzen™ 5 mit CEO Lisa Su

AMD AM4 Chipsets

AMD Ryzen™-fähige AM4 Chipsätze und Motherboards

Die AMD Sockel-AM4-Plattform ist die zukunftssichere Plattform des Unternehmens.3

Technologien

MEHR TECHNOLOGIEN SEHEN

AMD Ryzen™ 5 1500X

Spezifikationen
Anzahl der CPU-Kerne
4
Anzahl von Threads
8
Basistaktrate
3.5GHz
Max. Leistungstaktrate
3.7GHz
Gesamter L1-Cache
384KB
Gesamter L2-Cache
2MB
Gesamter L3-Cache
16MB
Freigegeben
Ja
CMOS
28 nm
Package
AM4
PCI Express Version
PCIe 3.0 x16
Kühllösung
Wraith Spire (No LED)
Standardleistungsaufnahme/Leistungsaufnahme
65W
Max Temps
95°C
Speicher
Max. Speichertaktfrequenz
2667MHz
Speichertyp
DDR4
Speicherkanäle
2
Hauptmerkmale
Unterstützte Technologien
„Zen“ Core-Architektur
AMD SenseMI Technologie
AMD Ryzen™ Master Dienstprogramm
AMD Virtualisierung
Enmotus FuzeDrive™ für AMD Ryzen™
AES
AVX2
FMA3
XFR (Extended Frequency Range)
Basis
Produktfamilie
AMD Ryzen™
Produktlinie
AMD Ryzen™ 5
Plattform
Desktop
OPN Tray
YD150XBBM4GAE
OPN PIB
YD150XBBAEBOX
Markteinführungsdatum
4/11/2017
Fußnoten

*Videokodierung: Im Vergleich mit dem Ryzen 5 1500X erreichte der Core i5-7500 85% (Durchschnitt von 546/640=85%, 426.5/516=83%, 1064.5/1231.0=86%, 1121.0/1307=86%) der Videokodierungsperformance in Handbrake und 75% (211.9/281.3=75%) der Performance in Adobe Premiere CC - damit liegt die durchschnittliche Videokodierungsperformance gegenüber dem Ryzen 5 1500X bei 80%.
Im Vergleich mit dem Ryzen 5 1500X erreichte der Core i5-7500 88% (1496.8/1694.8=88%) der Leistung in POVRay und 74%(601.2/811.3) der Performance in Cinebench - damit liegt die durchschnittliche Performance bei der Inhaltserstellung gegenüber dem Ryzen 5 1500X bei 81%. Gaming mit 1080p: Im Vergleich mit dem Ryzen 5 1500X erreichte der Core i5-7500 120% der Performance in Alien: Isolation, 111% der Performance in Battlefield 1, 93% der Performance in Ashes of the Singularity, 90% der Performance in Civilization 6, 102% der Performance in Doom, 122% der Performance in Deus Ex: Mankind Divided, 102% der Performance in Overwatch, 96% der Performance in Mafia 3, 98% der Performance in F1 2016, und 105% der Performance in Watch Dogs 2, für eine durchschnittliche Gaming-Performance bei 1080p von 104% gegenüber dem Ryzen 5 1500X. Bei der VR-Performance im Rahmen von Benchmark-Tests für die Spiele "Price of Freedom", "Serious Sam" und "Raw Data" betrug der Einzelbildverlust sowohl für den Ryzen 5 1500X als auch den Core i5-7500 weniger als 1%. RZN-54

** Diese Informationen repräsentieren die Ansichten von Dritten bei http://www.pcgamer.com/amd-ryzen-5-review/, http://www.kitguru.net/components/cpu/luke-hill/amd-ryzen-7-1700x-cpu-review/10/, https://www.kitguru.net/components/cpu/luke-hill/amd-ryzen-5-1600x-6c12t-cpu-review/10/ bzgl. sicherer Datenverschlüsselung und 1080p-Gaming bzw. Premium-Gaming. Diese Testdaten Dritter wurden nicht von AMD bestätigt. AMD ist nicht verpflichtet, Informationen dritter Parteien zu aktualisieren, und kann unter keinen Umständen für Schäden haftbar gemacht werden, die sich aus Ihrem Vertrauen auf diese Inhalte von Dritten ergeben.

† Die Tests wurden am 21.12.2017 in AMD-Leistungslabors auf dem folgenden System durchgeführt. Durch Änderung der Konfigurationen seitens der PC-Hersteller können die Ergebnisse abweichen. Ergebnisse können je nach verwendeten Treiberversionen variieren. Systemkonfigs: AMD Ryzen 5 1600X, GA-AX370 AORUS Gaming 5 Motherboard, 16 GB zweikanaligen DDR3-3200, Grafiktreiber 23.20.768.0 (17.40), und ein Seagate Barracuda 500GB Bootlaufwerk. Bei Aktivierung von Enmotus FuzeDrive wurde dem Laufwerkpool ein Samsung 950 PRO NVMe-Laufwerk hinzugefügt. Ohne Enmotus FuzeDrive für Ryzen benötigte das System 28,611 Sekunden, um einen Boot zu Windows über den Explorer auszuführen; 21,421 Sekunden, um SMSS zu initialisieren; 2,274 Sekunden um das Windows Logon zu initialisieren; 56,04 Sekunden, um Adobe Premiere zu starten; 59,27 Sekunden, um Adobe Photoshop zu starten und 85,09 Sekunden, um DOOM zu starten. Bei aktiviertem Enmotus FuzeDrive für Ryzen brauchte das System 10,534 Sekunden, um einen Boot zu Windows über den Explorer auszuführen (28,611/10,534=272%, oder 172% schneller); 3,926 Sekunden, um SMSS zu initialisieren (21,421/3,926=546%, oder 446% schneller); 1,461 Sekunden, um das Windows-Logon zu initialisieren (2,274/1,461=156%, oder 56% schneller); 8,27 Sekunden, um Adobe Premiere zu starten (56,04/8,27=678%, oder 578% schneller); 5,75 Sekunden, um Adobe Photoshop zu starten (59,27/5,75=1031%, oder 931% schneller); und 38,77 Sekunden, um DOOM zu starten (59,27/38,77=219%, oder 119% schneller). RZN-116

‡ Die AMD SenseMI-Technologie ist in allen Ryzen™ Prozessoren integriert, spezifische Funktionen und deren Aktivierung können jedoch je nach Produkt und Plattform variieren. Informationen zu den spezifischen Möglichkeiten der verschiedenen Prozessormodelle finden Sie auf www.amd.com/ryzenspecs. Wenn Sie ein vormontiertes System haben, wenden Sie sich für zusätzliche Informationen an den Hersteller. 

  1. Die Funktionen der AMD SenseMI-Technologie variieren je nach Modell. Informationen zu den spezifischen Funktionen der verschiedenen Prozessormodelle finden Sie auf www.amd.com. Wenn Sie ein vormontiertes System haben, wenden Sie sich für zusätzliche Informationen an den Hersteller.
  2. Die AMD Produktgarantie gilt nicht für Schäden, die durch Übertaktung verursacht wurden. Dies gilt auch, wenn die Übertaktung mit der AMD Hardware durchgeführt wurde.
  3. Die Aussage bezüglich der „Zukunftssicherheit“ bezieht sich auf die Unterstützung aktueller und zukünftiger Technologiestandards, einschließlich der Unterstützung von 14nm FinFET-Prozesstechnologie, DirectX®12 und Vulkan™-API, neuer E/A-Technologie, wie DDR4, USB 3.1 Gen 2 und NVMe, und virtueller Realität. Die Aussage bezüglich der „Zukunftssicherheit“ stellt keine Garantie dar und bedeutet nicht, dass Nutzer nie mehr ein Upgrade ihrer Grafiktechnologie vornehmen müssen. Die Unterstützung aktueller und zukünftiger Technologiestandards, wie oben beschrieben, kann die Häufigkeit von GPU-Upgrades potenziell verringern. GD-104