RYZEN 2nd Gen

Höchste Multiprocessing-Leistung Seiner Klasse Für Gamer Und Kreative.1

Höhere Leistung. Bedeutende Technologie. Die intelligenten RyzenTM Prozessoren sind jetzt noch smarter.2

Wraith Stealth Cooler

Der AMD Wraith Stealth Cooler

Mit dem Ryzen 5 2600 Prozessor der 2. Generation bündelt AMD den Wraith Stealth Cooler, der sich durch ein niedriges Profil und hervorragende thermische Leistung auszeichnet.

Socket AM4 X470 Graphic

Mit AMD Ryzen™ kompatible Sockel-AM4-Plattform

Die zukunftsfähige Mainstream-Computing-Plattform von AMD – aktualisiert mit dem neuen Chipsatz X470.3

Technologien

MEHR TECHNOLOGIEN SEHEN

AMD Ryzen™ 5 2600

Spezifikationen
Anzahl der CPU-Kerne
6
Anzahl von Threads
12
Basistaktrate
3.4GHz
Max. Leistungstaktrate
3.9GHz
Gesamter L1-Cache
576KB
Gesamter L2-Cache
3MB
Gesamter L3-Cache
16MB
Freigegeben
Ja
CMOS
12nm FinFET
Package
AM4
PCI Express Version
PCIe 3.0 x16
Kühllösung
Wraith Stealth
Standardleistungsaufnahme/Leistungsaufnahme
65W
Max Temps
95°C
Speicher
Max. Speichertaktfrequenz
2933MHz
Speichertyp
DDR4
Speicherkanäle
2
Hauptmerkmale
Unterstützte Technologien
AMD StoreMI Technologie
AMD SenseMI Technologie
AMD Ryzen™ Master Dienstprogramm
AMD Ryzen™ VR-Ready Premium
Basis
Produktfamilie
AMD Ryzen™ Processors
Produktlinie
AMD Ryzen™ 5 Desktop Processors
Plattform
Desktop
OPN PIB
YD2600BBAFBOX
Markteinführungsdatum
04/19/2018
Fußnoten

‡ Die Funktionen der AMD SenseMI Technologie variieren je nach Modell. Informationen zu den spezifischen Funktionen und Merkmalen der verschiedenen Prozessormodelle finden Sie auf www.amd.com/ryzenspecs. Wenn Sie ein vormontiertes System haben, wenden Sie sich für zusätzliche Informationen an den Hersteller.

§ Die AMD Produktgarantie gilt nicht für Schäden, die durch Übertaktung verursacht wurden. Dies gilt auch, wenn die Übertaktung mit der AMD Hardware durchgeführt wurde.

  1. Die Tests wurden am 02.03.2018 in AMD Leistungslabors auf folgendem System durchgeführt. PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, so dass die Ergebnisse in einem solchen Fall abweichen. Die Ergebnisse können je nach verwendeter Treiberversion variieren. AMD Systemkonfiguration: AMD Ryzen 7 2700X, „Turpan“-Referenz-Motherboard, 16 GB Zweikanal-DDR3-3200, GeForce GTX 1080 Ti-Grafikkarte, Grafiktreiber 390.77 und Samsung 850 PRO 512 GB SSD mit Windows 10 RS3-Betriebssystem. Intel Systemkonfiguration: Intel Core i7-8700K, Gigabyte Z370 AORUS Gaming5-Motherboard, 16 GB Zweikanal-DDR3-3200, GeForce GTX 1080 Ti-Grafikkarte, Grafiktreiber 390.77 und Samsung 850 PRO 512 GB SSD mit Windows 10 RS3-Betriebssystem. Multiprocessing-Leistung dargestellt durch Cinebench R15 nT-Multiprocessing-Leistung. Prozessorklasse ist hier durch die im Wettbewerb stehenden Preispunkte zwischen einem Einzelhandelspreis von $380 und $220 USD definiert. Empfohlene Preise wie auf ark.intel.com und amd.com gefunden. Der Ryzen 7 2700X erzielte ein Ergebnis von 1837 (1837/1397= bis zu 36% schneller als der Core i7-8700K), während der Core i7-8700K (Einzelhandelspreis $370) ein Ergebnis von 1397 erreichte(1397/1837= bis zu 76% der Geschwindigkeit des Ryzen 7 2700X oder bis zu 24% langsamer als dieser). Der Ryzen 7 2700 (Einzelhandelspreis $299) erzielte ein Ergebnis von 1577 (1577/1397= bis zu 13% schneller als der Core i7-8700K), während der Core i7-8700K (Einzelhandelspreis $370) ein Ergebnis von 1397 erreichte (1397/1577= bis zu 89% der Geschwindigkeit des Ryzen 7 2700 oder bis zu 11% langsamer als dieser). Der Ryzen 5 2600X (Einzelhandelspreis $249) erzielte ein Ergebnis von 1373 (1373/1020= bis zu 35% schneller als der Core i5-8600K), während der Core i5-8600K (Einzelhandelspreis $258) ein Ergebnis von 1020 erreichte (1020/1373= bis zu 74% der Geschwindigkeit des Ryzen 5 2600x oder bis zu 26% langsamer als dieser). Der Ryzen 5 2600 (Einzelhandelspreis $249) erzielte ein Ergebnis von 1311 (1311/1020= bis zu 29% schneller als der Core i5-8600K), während der Core i5-8600K (Einzelhandelspreis $258) ein Ergebnis von 1020 erreichte (1020/1311= bis zu 78% der Geschwindigkeit des Ryzen 5 2600 oder bis zu 22% langsamer als dieser). RZ2-2
  2. Die Tests wurden am 02.03.2018 in AMD Leistungslabors auf folgendem System durchgeführt. PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, so dass die Ergebnisse in einem solchen Fall abweichen. Die Ergebnisse können je nach verwendeter Treiberversion variieren. AMD Ryzen der 2. Generation – Systemkonfig.: AMD Ryzen 7 2700X, „Turpan“-Referenz-Motherboard, 16 GB Zweikanal-DDR3-3200, GeForce GTX 1080 Ti-Grafikkarte, Grafiktreiber 390.77 und Samsung 850 PRO 512 GB SSD mit Windows 10 RS3-Betriebssystem. AMD Ryzen – Systemkonfig.: AMD Ryzen 7 1700X, 1700, Ryzen 5 1600X, Ryzen 5 1600 X370 Xpower Gaming Titanium Motherboard, 16 GB Zweikanal-DDR3-3200, GeForce GTX 1080 Ti-Grafikkarte, Grafiktreiber 390.77 und Samsung 850 PRO 512 GB SSD mit Windows 10 RS3-Betriebssystem. Multiprocessing-Leistung dargestellt durch Cinebench R15 nT-Multiprocessing-Leistung. Die einzelnen Prozessoren erzielten folgende Ergebnisse:  AMD Ryzen 7 2700X, 1837; AMD Ryzen 7 2700, 1577; AMD Ryzen 5 2600X, 1373; AMD Ryzen 5 2600, 1311; AMD Ryzen 7 1800X, 1628; AMD Ryzen 7 1700, 1411; AMD Ryzen 5 1600X, 1250; AMD Ryzen 5 1600, 1153. Der Ryzen 7 2700X erzielte ein Ergebnis von 1837 (1837/1628= bis zu 13 % schneller als der Ryzen 7 1800X). Der Ryzen 7 2700 erzielte ein Ergebnis von 1577 (1577/1411= bis zu 12 % schneller als der Ryzen 7 1700). Der Ryzen 5 2600X erzielte ein Ergebnis von 1373 (1373/1250= bis zu 10 % schneller als der Ryzen 5 1600X). Der Ryzen 5 2600 erzielte ein Ergebnis von 1311 (1311/1153= bis zu 14 % schneller als der Ryzen 5 1600). RZ2-3
  3. Die Aussage bezüglich der „Zukunftssicherheit“ bezieht sich auf die Unterstützung aktueller und zukünftiger Technologiestandards, einschließlich der Unterstützung von 14nm FinFET-Prozesstechnologie, DirectX®12 und Vulkan™ API, neuer E/A-Technologie, wie DDR4, USB 3.1 Gen 2 und NVMe, und virtueller Realität. Die Aussage bezüglich der „Zukunftsfähigkeit“ stellt keine Garantie dar und bedeutet nicht, dass Nutzer nie mehr ein Upgrade ihrer Grafiktechnologie vornehmen müssen. Die Unterstützung aktueller und zukünftiger Technologiestandards, wie oben beschrieben, kann die Häufigkeit von CPU-Upgrades potenziell verringern. GD-104