AMD Ryzen™ Chip

Unglaubliche Multi-Core-Performance.

Echte Maschinenintelligenz mit 8 Prozessorkernen, 16 Threads und Extended Frequency Range (XFR) bei besserer Kühlung.

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Die Machtverhältnisse haben sich verschoben

AMD RYZEN™ 7 1700X

Der überlegene Prozessor für Entwickler & Gamer


AMD RYZEN™ 7 1700X vs. Intel® CORE™ i7-7700K Performance Comparison
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AMD Ryzen™ YouTube-Review

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AMD Ryzen R7 1700x Review

AMD AM4 Chipsets

AMD Ryzen™-kompatible AM4 Chipsätze und Motherboards

Die AMD Sockel-AM4-Plattform ist die zukunftssichere Plattform des Unternehmens.3

Technologien

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AMD Ryzen™ 7 1700X

Spezifikationen
Anzahl der CPU-Kerne
8
Anzahl von Threads
16
Basistaktrate
3.4GHz
Max. Leistungstaktrate
3.8GHz
Gesamter L1-Cache
768KB
Gesamter L2-Cache
4MB
Gesamter L3-Cache
16MB
Freigegeben
Ja
CMOS
28 nm
Package
AM4
PCI Express Version
PCIe 3.0 x16
Kühllösung
Not included
Standardleistungsaufnahme/Leistungsaufnahme
95W
Max Temps
95°C
Speicher
Max. Speichertaktfrequenz
2667MHz
Speichertyp
DDR4
Speicherkanäle
2
Hauptmerkmale
Unterstützte Technologien
„Zen“ Core-Architektur
AMD SenseMI Technologie
AMD Ryzen™ Master Dienstprogramm
AMD Virtualisierung
Enmotus FuzeDrive™ für AMD Ryzen™
AES
AVX
FMA3
XFR (Extended Frequency Range)
Basis
Produktfamilie
AMD Ryzen™ Processors
Produktlinie
AMD Ryzen™ 7 Desktop Processors
Plattform
Desktop
OPN Tray
YD170XBCM88AE
OPN PIB
YD170XBCAEWOF
Markteinführungsdatum
3/2/2017
Fußnoten

*Tests in AMD Performance-Laboratorien am 3. März 2017 auf folgenden Systemen: Sockel AM4: Ryzen™ 7 1700X Prozessor mit NVIDIA GTX 1070 6-GB-Grafikadapter, 16 GB (2 x 8 GB) DDR4-2400 RAM, Windows 10 RS2 Betriebssystem, Grafiktreiber 21.21.13.7633 :: 12/11/2016 und Sockel 1151: Z270 SLI, Core i7-7700K Prozessor mit NVIDIA GeForce GTX 1070 8-GB-Grafikadapter, 16 GB (2 x 8 GB) DDR4-2400 RAM, Windows 10 RS2-Betriebssystem, Grafiktreiber 21.21.13.7633 :: 12/11/2016. Im Vergleich mit dem Ryzen 7 1700X erreichte der Core i7-7700K 67 % der Videokodierungsperformance in Handbrake und 82% der Performance in Adobe Premiere CC, damit liegt die durchschnittliche Videokodierungsperformance gegenüber dem Ryzen 7 1700X bei 75 %. Im Vergleich mit dem Ryzen 7 1700X erreichte der Core i7-7700K 65 % der Performance in POVRay, 69 % der Performance in Blender und 63% der Performance in Cinebench - damit liegt die durchschnittliche Performance bei der Inhaltserstellung gegenüber dem Ryzen 7 1700X bei 66 %. Beim simultanen Game-Streaming über OBS hatte der Ryzen 7 1700X einen Einzelbildverlust von weniger als 1 %, während der Core i7-7700K 18 % der Gesamtbilder verlor. Bei der VR Performance im Rahmen von Benchmark-Tests für die Spiele "Price of Freedom", "Serious Sam" und "Raw Data" betrug der Einzelbildverlust sowohl für den Ryzen 7 1700X als auch für den Core i7-7700K weniger als 1 %. RZN-31

** Diese Informationen repräsentieren die Ansichten von Dritten bei  http://www.pcgamer.com/amd-ryzen-5-review/http://www.game-debate.com/news/22699/amd-ryzen-5-1500x-and-ryzen-5-1600x-v-intel-i5-kaby-lake-gaming-performance-benchmarkshttp://www.kitguru.net/components/cpu/luke-hill/amd-ryzen-7-1700x-cpu-review/10/https://www.kitguru.net/components/cpu/luke-hill/amd-ryzen-5-1600x-6c12t-cpu-review/10/ bzgl. sichere Datenverschlüsselung und 1080p-Gaming bzw. Premium-Gaming. Diese Testdaten Dritter wurden nicht von AMD bestätigt. AMD ist nicht verpflichtet, Informationen dritter Parteien zu aktualisieren, und kann unter keinen Umständen für Schäden haftbar gemacht werden, die sich aus Ihrem Vertrauen auf diese Inhalte von Dritten ergeben.

† Die Tests wurden am 21.12.2017 in AMD-Leistungslabors auf dem folgenden System durchgeführt. Durch Änderung der Konfigurationen seitens der PC-Hersteller können die Ergebnisse abweichen. Ergebnisse können je nach verwendeten Treiberversionen variieren. Systemkonfigs: AMD Ryzen 5 1600X, GA-AX370 AORUS Gaming 5 Motherboard, 16 GB zweikanaligen DDR3-3200, Grafiktreiber 23.20.768.0 (17.40), und ein Seagate Barracuda 500GB Bootlaufwerk. Bei Aktivierung von Enmotus FuzeDrive wurde dem Laufwerkpool ein Samsung 950 PRO NVMe-Laufwerk hinzugefügt. Ohne Enmotus FuzeDrive für Ryzen benötigte das System 28,611 Sekunden, um einen Boot zu Windows über den Explorer auszuführen; 21,421 Sekunden, um SMSS zu initialisieren; 2,274 Sekunden um das Windows Logon zu initialisieren; 56,04 Sekunden, um Adobe Premiere zu starten; 59,27 Sekunden, um Adobe Photoshop zu starten und 85,09 Sekunden, um DOOM zu starten. Bei aktiviertem Enmotus FuzeDrive für Ryzen brauchte das System 10,534 Sekunden, um einen Boot zu Windows über den Explorer auszuführen (28,611/10,534=272%, oder 172% schneller); 3,926 Sekunden, um SMSS zu initialisieren (21,421/3,926=546%, oder 446% schneller); 1,461 Sekunden, um das Windows-Logon zu initialisieren (2,274/1,461=156%, oder 56% schneller); 8,27 Sekunden, um Adobe Premiere zu starten (56,04/8,27=678%, oder 578% schneller); 5,75 Sekunden, um Adobe Photoshop zu starten (59,27/5,75=1031%, oder 931% schneller); und 38,77 Sekunden, um DOOM zu starten (59,27/38,77=219%, oder 119% schneller). RZN-116

‡ Die AMD SenseMI-Technologie ist in allen Ryzen™ Prozessoren integriert, spezifische Funktionen und deren Aktivierung können jedoch je nach Produkt und Plattform variieren. Informationen zu den spezifischen Möglichkeiten der verschiedenen Prozessormodelle finden Sie auf www.amd.com/ryzenspecs. Wenn Sie ein vormontiertes System haben, wenden Sie sich für zusätzliche Informationen an den Hersteller. 

  1. Die Funktionen der AMD SenseMI-Technologie variieren je nach Modell. Informationen zu den spezifischen Funktionen der verschiedenen Prozessormodelle finden Sie auf www.amd.com. Wenn Sie ein vormontiertes System haben, wenden Sie sich für zusätzliche Informationen an den Hersteller.
  2. Die AMD Produktgarantie gilt nicht für Schäden, die durch Übertaktung verursacht wurden. Dies gilt auch, wenn die Übertaktung mit der AMD Hardware durchgeführt wurde.
  3. Die Aussage bezüglich der „Zukunftssicherheit“ bezieht sich auf die Unterstützung aktueller und zukünftiger Technologiestandards, einschließlich der Unterstützung von 14nm FinFET-Prozesstechnologie, DirectX®12 und Vulkan™-API, neuer E/A-Technologie, wie DDR4, USB 3.1 Gen 2 und NVMe, und virtueller Realität. Die Aussage bezüglich der „Zukunftssicherheit“ stellt keine Garantie dar und bedeutet nicht, dass Nutzer nie mehr ein Upgrade ihrer Grafiktechnologie vornehmen müssen. Die Unterstützung aktueller und zukünftiger Technologiestandards, wie oben beschrieben, kann die Häufigkeit von GPU-Upgrades potenziell verringern. GD-104
  4. Tests wurden von AMD Leistungslabors durchgeführt. PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, so dass die Ergebnisse abweichen können. AMD Referenz-Motherboard (AMD) und AMD Ryzen™ 7 1800X, ASUS X99 STRIX Motherboard und Core i7-6900K, 16GB DDR4-2400, GeForce Titan X, NVIDIA  Treiber 21.21.13.7633, Windows 10 x64 RS1.
    Unter Verwendung von DOTA™ 2  am 14. Februar 2017 getestet. OBS-Zieleinstellungen: 1920 x 1080 Basisauflösung, 1920 x 1080 Übertragungsauflösung, 60 BpS Übertragungsbildrate, 3500 Kb/s VBR-Zielbitrate, x264-Encoder. “Verschlüsselungsfehlerrate” ist der Anteil  der Einzelbildverluste des x264-Encoders aufgrund zu niedriger CPU-Geschwindigkeit.  Verlorene Einzelbilder: 0/23000 (AMD), 4177/23000 (Intel). RZN-16
  5. Erfordert 4K-Display und -Inhalte. Die unterstützte Auflösung kann je nach GPU-Modell und Kartendesign variieren; besprechen Sie die technischen Daten vor dem Kauf mit dem Hersteller. GD-113
  6. AMD Ryzen VR Ready Premium-Prozessoren sind ausgewählte AMD Ryzen Prozessoren, welche die empfohlenen Anforderungen von Oculus Rift und HTC Vive für Prozessoren erfüllen oder übertreffen. Andere Hardware- (darunter Grafikkarten) und Systemanforderungen, die von Oculus Rift und HTC Vive empfohlen werden, sollten ebenfalls erfüllt werden, damit die HMDs wie vorgesehen genutzt werden können. Da sich VR-Technologie, HMDs und andere VR-Hardware und -Software ständig weiterentwickeln, können sich diese Kriterien ohne Vorankündigung ändern. Informieren Sie sich bei Ihrem PC- oder Systemhersteller bezüglich der VR-Fähigkeiten. GD-117