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Vergleich von AMD EPYC Server-CPUs mit Intel Xeon, Berechnung potenzieller Treibhausgasemissionen und Schätzung der Gesamtbetriebskosten.
Die eingeschränkte Verfügbarkeit von Arbeitsspeicher erfordert einen praxisnäheren Ansatz bei der Speicherausstattung.
Eine Modernisierung von Servern ermöglicht die Konsolidierung von Workloads, die Erweiterung von KI-Kapazitäten, eine höhere Energieeffizienz, eine verbesserte Verfügbarkeit und die Erfüllung von Sicherheitsanforderungen. Das derzeitige Marktumfeld mit begrenzter Arbeitsspeicherverfügbarkeit kann die Planung einer Servermodernisierung jedoch erschweren. Eine bedarfsgerechte Dimensionierung des Arbeitsspeichers ist der richtige Weg, um Ihr Rechenzentrum trotz der aktuellen Marktbedingungen auf dem neuesten Stand zu halten und gleichzeitig geschäftlichen Mehrwert zu schaffen.
Mit AMD EPYC™ Server-CPUs können Sie Ihren Arbeitsspeicher bedarfsgerecht dimensionieren und so Leistung, Kosten und Energieverbrauch besser optimieren. Entscheidend ist dabei das richtige Verhältnis von Arbeitsspeicher zu Prozessorkernen – nicht die maximale Speicherkapazität.
Eine Servermodernisierung kann Ihnen dabei helfen, Kapazitäten zu erweitern, die Verfügbarkeit zu erhöhen, Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und Workloads zu konsolidieren. Gleichzeitig lassen sich die Energieeffizienz verbessern und die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) senken. Umgekehrt kann das Aufschieben der IT-Modernisierung langfristig zu höheren Kosten führen.
So halten Sie Ihre Servermodernisierung auch bei begrenzter Arbeitsspeicherverfügbarkeit auf Kurs:
Speicher-Entscheidungen erfordern eine fundierte Datengrundlage. Das bedeutet, genau zu wissen, welche Ressourcen Sie haben und welche Sie tatsächlich benötigen.
Nicht alle Workloads benötigen große Mengen an Arbeitsspeicher. Verstehen Sie, wie sich die Speicherempfindlichkeit auf die einzelnen Workloads auswirken.
Mit zwölf Speicherkanälen bieten AMD EPYC Server-CPUs die Flexibilität, Anforderungen an Speicherkapazität, Leistung und Kosten optimal zu erfüllen.
Nicht unbedingt. Auch wenn es nicht einfach ist, erschwingliche Arbeitsspeicherkonfigurationen für Server zu beschaffen, ist es keine tragfähige IT-Strategie, einfach auf bessere Marktbedingungen zu warten. Eine Rechenzentrumsmodernisierung ist nicht allein eine Entscheidung über den Arbeitsspeicher. Es gibt leicht umsetzbare Strategien, um die Auswirkungen gestiegener Kosten für Serverkonfigurationen abzufedern.
Nicht unbedingt. AMD bietet ein robustes Speichersubsystem mit hoher Bandbreite und 12 Kanälen pro Prozessor, das selbst anspruchsvollste Workloads bewältigen kann. Dieses Speichersubsystem bietet zudem enorme Flexibilität durch vielfältige Konfigurations- und Bestückungsoptionen und ermöglicht so die optimale Anpassung an Leistungs-, Kapazitäts- und Kostenanforderungen verschiedenster Workloads.
Nicht unbedingt. Auch wenn dies in der IT oft als eine Art „Faustregel“ gilt, zeichnen die Daten ein anderes Bild. Tests von AMD und Drittanbietern zeigen, dass bei bestimmten rechenintensiven Workloads nach Erreichen eines Mindestschwellenwerts an Arbeitsspeicher pro Kern zusätzlicher Speicher oder zusätzliche Bandbreite kaum oder keinen zusätzlichen Leistungsgewinn mehr bringen. Wie so oft gilt: Das Verständnis der spezifischen Workload-Anforderungen ist entscheidend.
In der Regel nein. DDR4-Speichermodule, die in älteren EPYC 7003 oder Intel „Ice Lake“ Xeon Serversystemen verwendet werden, sind elektrisch und mechanisch nicht mit den DDR5-Sockeln der EPYC 9004- oder EPYC 9005 CPUs kompatibel. Je nach den validierten und genehmigten Zubehörlisten Ihres Serverherstellers könnte es möglich sein, ältere DDR4-Module in CXL®-basierten Speichererweiterungskarten zu verwenden und in neueren Systemen einzusetzen. Beachten Sie jedoch, dass dies zwar zusätzliche Speicherkapazität bereitstellt, die Leistung jedoch im Vergleich zu DDR5 beeinträchtigt ist.
Bitten Sie um Kontaktaufnahme eines AMD EPYC Server-CPU-Vertriebsexperten.