Ausgestattet mit der AMD SenseMI-Technologie

Der AMD Ryzen™ Prozessor hat intelligentere Kerne

"Zen"" Core Architecture

Neuer Maßstab in puncto Effizienz und High-Performance

Die x86 Core „Zen“ Hochleistungs-Architektur von AMD bietet im Vergleich zur vorherigen AMD Core-Generation eine Verbesserung um 52 % im Hinblick auf die Befehle pro Taktzyklus.1

Noch mehr Leistung stellen die Ryzen Prozessoren der 2. Generation bereit. Sie basieren auf der neuen „Zen+“ Architektur, die den ersten Desktop Prozessor auf Basis der fortschrittlichen 12-nm-Prozessknoten liefert.2, 3

Computing-Effizienz als Designmerkmal

Die „Zen“-Mikroarchitektur ist ein von Grund auf neues x86-Prozessor-Design, das eine neue Generation an hochleistungsfähigen AMD Computing-Produkten für 2017 und darüber hinaus inspiriert. „Zen“ kombiniert die neuesten Ideen hinsichtlich hohem Durchsatz und niedrigem Stromverbrauch, um eine ausgewogene und vielseitige Architektur zu entwickeln, die im Desktop-PC und Laptop genauso zu Hause ist, wie im Rechenzentrum oder Supercomputer.

Für die Ryzen Desktop Prozessoren der 2. Generation wurde die „Zen“ Architektur auf „Zen+“ aktualisiert – der erste Desktop Prozessor auf Basis der 12-nm-Pozessknoten - mit einer höheren Leistung bei den Befehlen pro Taktzyklus.3

Performance und Effizienz für Anwendungen der nächsten Generation

Cloud-Computing, Unternehmensproduktivität, immersive visuelle Erfahrungen, Gaming und Datensicherheit öffnen neue Grenzen – und fordern mehr Rechenleistung bei optimaler Energieeffizienz. Die Entwickler von AMD haben die neue „Zen“-Mikroarchitektur von Anfang an darauf hin entwickelt, diese Anforderungen mithilfe einer hochleistungsfähigen Ausführungs-Engine, mit großen Caches und leistungsstarken Multi-Threading-Fähigkeiten zu erfüllen.

Details der „Zen“-Mikroarchitektur

Die „Zen“-Prozessoren wurden dafür entwickelt, auf effiziente Weise verfügbare mikro-architektonische Ressourcen für eine maximale Rechenleistung zu verwenden. Verglichen mit unserer vorherigen Architektur, ermöglichen ein dreistufiges Cache-System und neue Vorabrufalgorithmen eine erhebliche Steigerung des Durchsatzes im Cache und den Ausführungs-Engines.

Highlights der Architektur

Zwei Threads pro Kern (SMT)4

Komplett neuer Micro-Op-Cache

Einheitlicher Cache von bis zu 20 MB

Zwei AES-Einheiten für Sicherheit

Hochpräzise Steigerung der MHz

Hocheffiziente FinFET-Transistoren

AMD AM4 Chipsets

Angetrieben durch die AM4-Plattform

Bei der AMD AM4-Plattform steht problemlose Kompatibilität an erster Stelle. Unser 1331-Pin Prozessorsockel ist kombinierbar mit AMD Ryzen™ Desktop Prozessoren und AMD Desktop Prozessoren der 7. Generation. Das eine Sockel AM4-Motherboard, dass Sie kaufen, funktioniert mit jedem beliebigen AM4 Prozessor (einige 300-Serie-Boards benötigen eventuell ein BIOS-Flash). Und dank der Unterstützung aktuellster E/A-Standards, wie z. B. USB 3.1 Gen 2, NVMe oder PCI Express® 3.0, ist es einfach ein System aufzubauen, das mit Ihren Anforderungen mitwachsen kann.2

Fußnoten
  1. Die IPC-Steigerung durch die neue Generation der „Zen“-Architektur liegt im Vergleich zur „Piledriver“-Architektur bei +52 % mit einem geschätzten SPECint_base2006-Ergebnis, das mit GCC 4.6 –O2 bei festgesetzten 3,4 GHz erstellt wurde. Die IPC-Steigerung durch die neue Generation der „Zen“-Architektur liegt im Vergleich zur „Excavator“-Architektur bei +64 % – gemessen mit Cinebench R15 1T – und ebenfalls bei +64 % mit einem geschätzten SPECint_base2006-Ergebnis, das mit GCC 4.6 –O2 bei festgesetzten 3,4 GHz erstellt wurde. Systemkonfigurationen: AMD Referenz-Motherboard(s), AMD Radeon™ R9 290X GPU, 8 GB DDR4-2667 („Zen“)/8 GB DDR3-2133 („Excavator“)/8 GB DDR3-1866 („Piledriver“), Ubuntu Linux 16.x (SPECint_base2006-Schätzwert) und Windows® 10 x64 RS1 (Cinebench R15). SPECint_base2006-Schätzwerte: „Zen“ vs. „Piledriver“ (31,5 vs. 20,7 | +52 %), „Zen“ vs. „Excavator“ (31,5 vs. 19,2 | +64 %). Cinebench R15 1t-Ergebnisse: „Zen“ vs. „Piledriver“ (139 vs. 79, beide bei 3,4 G| +76 %), „Zen“ vs. „Excavator“ (160 vs. 97,5, beide bei 4,0 G| +64 %). GD-108
  2. Die Tests wurden am 02.03.2018 in AMD Leistungslabors auf folgendem System durchgeführt. PC-Hersteller wählen u. U. andere Konfigurationen, so dass die Ergebnisse in einem solchen Fall abweichen. Die Ergebnisse können je nach verwendeter Treiberversion variieren. AMD Ryzen der 2. Generation – Systemkonfig.: AMD Ryzen 7 2700X, „Turpan“-Referenz-Motherboard, 16 GB Zweikanal-DDR3-3200, GeForce GTX 1080 Ti-Grafikkarte, Grafiktreiber 390.77 und Samsung 850 PRO 512 GB SSD mit Windows 10 RS3-Betriebssystem. AMD Ryzen – Systemkonfig.: AMD Ryzen 7 1700X, 1700, Ryzen 5 1600X, Ryzen 5 1600 X370 Xpower Gaming Titanium Motherboard, 16 GB Zweikanal-DDR3-3200, GeForce GTX 1080 Ti-Grafikkarte, Grafiktreiber 390.77 und Samsung 850 PRO 512 GB SSD mit Windows 10 RS3-Betriebssystem. Multiprocessing-Leistung dargestellt durch Cinebench R15 nT-Multiprocessing-Leistung. Die einzelnen Prozessoren erzielten folgende Ergebnisse: AMD Ryzen 7 2700X, 1837; AMD Ryzen 7 2700, 1577; AMD Ryzen 5 2600X, 1373; AMD Ryzen 5 2600, 1311; AMD Ryzen 7 1800X, 1628; AMD Ryzen 7 1700, 1411; AMD Ryzen 5 1600X, 1250; AMD Ryzen 5 1600, 1153. Der Ryzen 7 2700X erzielte ein Ergebnis von 1837 (1837/1628= bis zu 13 % schneller als der Ryzen 7 1800X). Der Ryzen 7 2700 erzielte ein Ergebnis von 1577 (1577/1411= bis zu 12 % schneller als der Ryzen 7 1700). Der Ryzen 5 2600X erzielte ein Ergebnis von 1373 (1373/1250= bis zu 10 % schneller als der Ryzen 5 1600X). Der Ryzen 5 2600 erzielte ein Ergebnis von 1311 (1311/1153= bis zu 14 % schneller als der Ryzen 5 1600). RZ2-3
  3. Nach Messungen des AMD Leistungslabors am 22.3.2018 mit Cinebench R15 1T bei einer festen Taktrate von 3,725 GHz. Ergebnis des AMD Ryzen™ 7 1800X (Grundlinie): 151,98. Ergebnis des AMD Ryzen™ 7 2700X: 156,09 (+2,7%). Systemkonfiguration: AMD Referenz-Motherboard + AMD Ryzen™ 7 2700X, 2 x 8 GB DDR4-3200 (16-16-16-36), Samsung 850 PRO SSD, GeForce GTX 1080 (Treiber 390.77), Windows® 10 Pro RS3. Die Ergebnisse können je nach Systemkonfiguration und Treiberversion variieren. RZ2-17
  4. Nicht alle AMD Ryzen™ oder „Raven Ridge“ Produkte sind SMT-fähig.