Agenten sind die Zukunft der KI‑Arbeit
Bis vor Kurzem funktionierten GenAI‑Workflows noch nach dem Prinzip „Token rein, Token raus“: Ihre Kunden haben der KI eine Frage gestellt oder Informationen angefordert und die KI hat geantwortet. Doch dieses simple Frage-Antwort-Prinzip ist mittlerweile einem leistungsstärkeren Modell gewichen: agentischer KI.
Agentische KI bietet Kunden zahlreiche neue Möglichkeiten: KI‑Agenten können mit Dateien und Anwendungen interagieren, Code und Befehle ausführen, Tools aufrufen und mehrstufige Workflows abschließen. Kunden können sogar mehrere Agenten gleichzeitig koordinieren, um bei verschiedensten Aufgaben beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.
Während AMD EPYC™ Server‑CPUs und die AMD Helios™ Rackscale-Plattform die nächste Generation der KI‑Infrastruktur in Rechenzentren definieren, ist die AMD Zen 5 Architektur auch auf Client-Ebene entscheidend: Denn sie stellt KI‑fähige Performance, Effizienz und Reaktionsschnelligkeit auf den PCs und Workstations bereit, über die Mitarbeiter tatsächlich mit KI‑gestützten Tools interagieren.
Agentische KI braucht CPU‑Performance
Viele der Aktionen, die für die Arbeit agentischer KI erforderlich sind, lassen sich auf dem lokalen Gerät ausführen. Das Modell entscheidet, was zu tun ist, der Agent ruft ein Tool auf, die CPU unterstützt ihn dabei, die Aktion auszuführen, und das Ergebnis wird an das Modell zurückgegeben – und das alles so oft, bis die Aufgabe erledigt wurde.
Die Anforderungen an die CPU können verschiedenste Aktionen umfassen:
- Dateien öffnen und/oder parsen
- Berechnungen durchführen
- Python- oder anderen Code ausführen
- Code kompilieren
- Verzeichnisse durchsuchen
- Programme und/oder Prozesse starten
- Anwendungen steuern
- Worker koordinieren
Zwar erfolgt die Inferenz in der Cloud oder auf einer lokalen GPU oder NPU, doch die CPU übernimmt einen Großteil der breiteren Ausführung und Zeitplanung, die für den Workflow erforderlich sind.
Ein neuer Maßstab für agentische PC‑Performance
Letztlich ist es entscheidend, wie schnell Agenten ihre Aufgabe abschließen können. Doch je mehr Vorgänge sie hierfür ausführen, desto stärker wirkt sich die CPU‑Performance auf Aspekte aus, die Ihren Kunden wichtig sind: von der Anwendungsperformance über die lokale Verarbeitung bis hin zu der Zeit, die insgesamt für eine Aufgabe erforderlich ist.
Entsprechend kann die CPU in Kundengeräten direkt beeinflussen, wie gut diese agentischen Workloads funktionieren. Und da viele dieser Workloads Dutzende von Vorgängen oder sogar mehrere Subagenten ausführen, brauchen Kunden, die agentische KI einführen wollen, eine CPU‑Performance, auf die sie sich jederzeit verlassen können. Genau hier kommen AMD Ryzen™ Prozessoren auf Basis der Zen 5 Architektur ins Spiel: Sie wurden speziell entwickelt, um genau die Performance zu bieten, die diese Workloads benötigen.
Entwickelt für agentische KI
AMD Ryzen™ Prozessor auf Basis der Zen 5 Architektur
AMD Prozessoren auf Basis der Zen 5 Architektur wurden speziell entwickelt, um die CPU‑Performance zu bieten, die heute für anspruchsvolle Workloads erforderlich ist. Das Portfolio an AMD Ryzen Prozessoren umfasst Konfigurationen mit bis zu 16 Kernen und 32 Threads mit dem AMD Ryzen™ AI Max+ 395 Prozessor. Aber wie wirkt sich die gesteigerte CPU‑Performance in der Praxis aus?
Um das herauszufinden, hat AMD einen anspruchsvollen Entwickler-Workflow getestet, bei dem sechs Agenten parallel ausgeführt wurden. Im Rahmen der Workload führten die Agenten verschiedenste lokale Aufgaben aus, darunter Codeanalyse und -kompilierung, Datenverarbeitung, Datenbankabfragen, Komprimierung und Paketvorgänge.
Die Ergebnisse zeigen deutlich, welche Vorteile ein moderner AMD Ryzen Prozessor bietet: Bei dem AMD Test eines Entwickler-Workflows, der mehrere Agenten und zahlreiche Toolaufrufe umfasste, konnte ein ASUS ROG Flow Z13 mit AMD Ryzen AI Max+ 395 Prozessor Aufgaben bis zu 6‑mal schneller abschließen als ein vier Jahre altes Notebook.1,2
Für Kunden wird dieser Performancevorteil immer wichtiger, je weiter ihre KI‑Nutzung zunimmt. Denn selbst bei einer vermeintlich einfachen Anfrage muss ein Agent oft Dutzende individueller Aktionen ausführen, um die Aufgabe abzuschließen. Und je mehr Agenten parallel eingesetzt werden, desto stärker wird die lokale Verarbeitung beansprucht.
AMD Ryzen Prozessoren auf Basis der Zen 5 Architektur bieten Kunden das nötige leistungsstarke CPU‑Fundament, um mit diesen Workloads Schritt zu halten. So können Agenten ihre Entscheidungen schnell in Aktionen umsetzen, die sich über lokale Dateien, Anwendungen, Tools und Daten erstrecken.
Während Unternehmen für die nächste KI‑Generation planen, lautet die Frage nicht mehr nur, wie schnell ihre Systeme ein KI‑Modell ausführen können. Sie brauchen auch die nötige lokale Performance, um mit den neuen Möglichkeiten Schritt zu halten, die KI heute bietet.
Mit AMD Ryzen Prozessoren auf Basis der Zen 5 Architektur können Sie Kunden dabei unterstützen, ihre Geräte auf diese Innovation vorzubereiten. Hiermit können sie ihrer KI‑Infrastruktur die nötige lokale CPU‑Performance hinzufügen, damit Agenten effektiv arbeiten können.
Unterstützen Sie Kunden bei der Vorbereitung auf agentische KI
KI‑Agenten verändern die Rolle des PCs. Je tiefer KI in alltägliche Workflows eingebettet wird, desto mehr müssen Client-Geräte beitragen, um Modellausgaben in abgeschlossene Aufgaben zu verwandeln. Für AMD Partner ist die Verbreitung agentischer KI eine echte Chance, Kunden anzusprechen und sie bei der Planung für das neue Zeitalter des KI‑Computings zu unterstützen.
AMD Ryzen Prozessoren auf Basis der Zen 5 Architektur bieten ein leistungsstarkes CPU‑Fundament für anspruchsvolle agentische KI‑Workloads. Helfen Sie Kunden dabei, ihre Geräteflotte mit AMD zu modernisieren, um sich auf innovative, agentische Workflows vorzubereiten.
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Fußnoten
- Tests durchgeführt von AMD im Juli 2026. Die Performance wird als durchschnittliche Ausführungszeit eines lokalen Tool-Shards über mehrere Durchläufe eines CODEX-Workflows mit Python-Basis, mehreren Agenten und intensivem Tooleinsatz gemessen. Der Workflow verwendete sechs parallele Codex-Subagenten mit ChatGPT 5.5 High und einem Python-Harness, um deterministische Offline-Entwicklertool-Aufgaben durchzuführen, einschließlich AST / statische Analyse, Kompilierungs-/Import-Smoke-Tests, Ausführung im Unit-Stil, JSON/CSV-Serialisierung, SQLite-Abfragen, Komprimierung/Hashing, Paket-/Manifestarbeit und gemischte Workloads mit lokalen Tools. Technische Daten: ASUS ROG Flow Z13 mit AMD Ryzen™ AI Max+ 395 Prozessor, 128 GB Speicher, variablem AMD Grafikspeicher auf 64 GB eingestellt, AMD Software: Adrenalin Edition 26.6.2, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2, im Vergleich zu einem HP EliteBook mit AMD Ryzen™ PRO 6850U Prozessor, 32 GB Speicher bei 4800 MT/s, AMD Software: Adrenalin Edition™ 24.10.20.01, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2. Alle Angaben sind Bis-zu-Werte. Die Performance kann variieren. SHO-73.
- Tests durchgeführt von AMD im Juli 2026. Die Performance wird als durchschnittliche Ausführungszeit eines lokalen Tool-Shards über mehrere Durchläufe eines CODEX-Workflows mit Python-Basis, mehreren Agenten und intensivem Tooleinsatz gemessen. Der Workflow verwendete sechs parallele Codex-Subagenten mit ChatGPT 5.5 High und einem Python-Harness, um deterministische Offline-Entwicklertool-Aufgaben durchzuführen, einschließlich AST / statische Analyse, Kompilierungs-/Import-Smoke-Tests, Ausführung im Unit-Stil, JSON/CSV-Serialisierung, SQLite-Abfragen, Komprimierung/Hashing, Paket-/Manifestarbeit und gemischte Workloads mit lokalen Tools. Technische Daten: ASUS Zenbook S16 mit AMD Ryzen™ AI HX 470 Prozessor, 32 GB Speicher bei 8533 MT/s, AMD Software: Adrenalin Edition 26.6.2, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2, im Vergleich zu einem HP EliteBook mit AMD Ryzen™ PRO 6850U Prozessor, 32 GB Speicher bei 4800 MT/s, AMD Software: Adrenalin Edition 24.10.20.01, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2. Alle Angaben sind Bis-zu-Werte. Die Performance kann variieren. GPT-45.
- Tests durchgeführt von AMD im Juli 2026. Die Performance wird als durchschnittliche Ausführungszeit eines lokalen Tool-Shards über mehrere Durchläufe eines CODEX-Workflows mit Python-Basis, mehreren Agenten und intensivem Tooleinsatz gemessen. Der Workflow verwendete sechs parallele Codex-Subagenten mit ChatGPT 5.5 High und einem Python-Harness, um deterministische Offline-Entwicklertool-Aufgaben durchzuführen, einschließlich AST / statische Analyse, Kompilierungs-/Import-Smoke-Tests, Ausführung im Unit-Stil, JSON/CSV-Serialisierung, SQLite-Abfragen, Komprimierung/Hashing, Paket-/Manifestarbeit und gemischte Workloads mit lokalen Tools. Technische Daten: ASUS ROG Flow Z13 mit AMD Ryzen™ AI Max+ 395 Prozessor, 128 GB Speicher, variablem AMD Grafikspeicher auf 64 GB eingestellt, AMD Software: Adrenalin Edition 26.6.2, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2, im Vergleich zu einem HP EliteBook mit AMD Ryzen™ PRO 6850U Prozessor, 32 GB Speicher bei 4800 MT/s, AMD Software: Adrenalin Edition™ 24.10.20.01, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2. Alle Angaben sind Bis-zu-Werte. Die Performance kann variieren. SHO-73.
- Tests durchgeführt von AMD im Juli 2026. Die Performance wird als durchschnittliche Ausführungszeit eines lokalen Tool-Shards über mehrere Durchläufe eines CODEX-Workflows mit Python-Basis, mehreren Agenten und intensivem Tooleinsatz gemessen. Der Workflow verwendete sechs parallele Codex-Subagenten mit ChatGPT 5.5 High und einem Python-Harness, um deterministische Offline-Entwicklertool-Aufgaben durchzuführen, einschließlich AST / statische Analyse, Kompilierungs-/Import-Smoke-Tests, Ausführung im Unit-Stil, JSON/CSV-Serialisierung, SQLite-Abfragen, Komprimierung/Hashing, Paket-/Manifestarbeit und gemischte Workloads mit lokalen Tools. Technische Daten: ASUS Zenbook S16 mit AMD Ryzen™ AI HX 470 Prozessor, 32 GB Speicher bei 8533 MT/s, AMD Software: Adrenalin Edition 26.6.2, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2, im Vergleich zu einem HP EliteBook mit AMD Ryzen™ PRO 6850U Prozessor, 32 GB Speicher bei 4800 MT/s, AMD Software: Adrenalin Edition 24.10.20.01, Performance-Modus, Windows 11 Pro 25H2. Alle Angaben sind Bis-zu-Werte. Die Performance kann variieren. GPT-45.