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Fallstudie Hitachi
Hitachi erzielt erhebliche Kosteneinsparungen und skaliert seine globale Device-as-a-Service-Infrastruktur mit AMD Ryzen™ PRO Prozessoren
Hitachi rechnet mit erheblichen Kosteneinsparungen, indem es seine globale Device-as-a-Service-Infrastruktur mithilfe von AMD Ryzen™ PRO Prozessoren skaliert.
Hitachi, Ltd. beschäftigt insgesamt über 280.000 Mitarbeiter in 47 Ländern weltweit. Seine IT Strategy & Digital Integration Division unterstützt die interne IT der Hitachi Group und fungiert als Konzernfunktion, die sich darauf konzentriert, den geschäftlichen Wert durch IT zu steigern. Im Rahmen der Clientgeräte-Strategie der Hitachi Group hat sich die Abteilung das Ziel gesetzt, „Hitachi-Kollegen weltweit das bestmögliche Erlebnis zu bieten“. Um diese Vision zu erreichen, arbeitet die Abteilung daran, Mitarbeiterproduktivität und -motivation zu verbessern, die Agilität zu steigern (einschließlich Unterstützung beim Onboarding), Sicherheitsmaßnahmen zu stärken, Kosten zu optimieren und die Einführung von KI‑PCs zu fördern.
Nach der Coronapandemie erlebte Hitachi eine gesteigerte Nutzung von Onlinemeetings und Cloud-Anwendungen. Entsprechend hatte die IT‑Infrastruktur des Konzerns, die sich hauptsächlich auf virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) und Thin Clients konzentrierte, damit zu kämpfen, die nötige Reaktionsgeschwindigkeit für den täglichen Betrieb aufrechtzuerhalten.
Hinzu kamen weltweit steigende Komponentenpreise, die die Beschaffungskosten für Clientgeräte in die Höhe trieben. Hierdurch wurde die Optimierung des übergreifenden IT‑Budgets, einschließlich der Betriebskosten, zu einer kritischen Priorität.
Angesichts dieser Umstände hat die IT Strategy & Digital Integration Division zwei strategische Schwerpunktbereiche ermittelt, um den geschäftlichen Beitrag zu steigern und Mitarbeitern das bestmögliche Erlebnis bereitzustellen.
Der erste ist die Erweiterung von DaaS (Device as a Service): Anstatt PCs intern zu kaufen und zu verwalten, deckt DaaS das gesamte Lebenszyklus-Management über ein Abonnementmodell ab, das Beschaffung, Kitting, Betrieb, Datenlöschung und Entsorgung beinhaltet. Das ermöglicht die Rationalisierung des gesamten IT‑Budgets der Hitachi Group, einschließlich sich überschneidender Betriebskosten. Darüber hinaus können IT‑Mitarbeiter, die zuvor für das Lebenszyklus-Management benötigt wurden, stattdessen geschäftskritischen Bereichen zugewiesen werden, wie z. B. Initiativen zur digitalen Transformation. Das Team geht davon aus, dass die globale DaaS‑Erweiterung – zusätzlich zur lokalen Bereitstellung – weitere Kosteneinsparungen mit sich bringen wird.
Doch um das gewünschte Mitarbeitererlebnis zu bieten, musste das Team verschiedene betriebliche Anforderungen erfüllen, darunter eine Lieferung innerhalb von maximal drei Tagen, Geschäftsbereitschaft innerhalb von nur zehn Minuten und die Einhaltung konzernweiter Sicherheitsstandards, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten. Hierfür brauchte das Team leistungsstarke Clientgeräte, die auch bei steigenden Preisen eine stabile Komponentenversorgung gewährleisten können.
Der zweite strategische Schwerpunkt lag auf der Einführung und konzernweiten Standardisierung leistungsstarker, hochwertiger und kosteneffizienter PCs. Diese Geräte mussten ausreichend lokale Rechenleistung liefern, um dauerhaft intensive Workloads in dynamischen Arbeitsumgebungen zu bewältigen, beispielsweise bei der Remote-Arbeit. Gleichzeitig mussten sie Sicherheitsanforderungen wie Datenflüchtigkeit erfüllen.
Nach einer sorgfältigen Bewertung führte die IT Strategy & Digital Integration Division zunächst Lenovo Notebooks mit AMD Ryzen™ Prozessoren als datenflüchtige PCs ein, um Thin Clients zu ersetzen. Anschließend wurden die folgenden PCs mit AMD Ryzen™ und Ryzen PRO Prozessoren als Standard‑PCs für die Büroautomatisierung bei der Hitachi Group ausgewählt:
Der Software-Stack wurde mit Microsoft 365-Anwendungen, Microsoft Endpoint Configuration Manager und Microsoft Intune als gemeinsame Grundlage standardisiert, um ein beständiges Benutzererlebnis und einheitliche Verwaltbarkeit in 47 Ländern zu gewährleisten.
Koki Takahashi, General Manager der Abteilung UX Solutions im Bereich Employee Experience der IT Strategy & Digital Integration Division, sagt zu der Migrationsentscheidung: „AMD hat uns zuverlässige Prozessor- und Grafikperformance geliefert und bietet auch bei Hardware der neuesten Generation wettbewerbsfähige Preise.“
Das Team schätzt die PCs mit AMD Ryzen™ und Ryzen PRO Prozessoren, die als Standardgeräte eingeführt wurden, vor allem wegen ihrer stabilen globalen Versorgung auch bei schwankender Nachfrage. Diese Stabilität unterstützt die kurzen Vorlaufzeiten, die für DaaS erforderlich sind.
Darüber hinaus bietet dieser Ansatz erhebliche Vorteile sowohl bei der Beschaffung als auch bei den Betriebskosten. Nach Schätzungen der IT Strategy & Digital Integration Division bieten PCs mit AMD CPUs gegenüber den zuvor verwendeten Prozessoren einen Kostenvorteil von etwa 5.000 Yen pro Gerät. Bei einem Beschaffungsumfang von etwa 85.000 Geräten ergeben sich prognostizierte Einsparungen von insgesamt rund 425 Millionen Yen. Zu den Auswirkungen des Standardgeräte-Upgrades sagt Takahashi: „Durch die Einführung von PCs mit AMD Prozessoren als Standardgeräte, die wettbewerbsfähige Preise mit stabiler Performance für einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb kombinieren, konnten wir unsere Hardwarestrategie auf die unternehmensweiten IT‑Ziele abstimmen.“
Die AMD CPU-basierten PCs der IT Strategy & Digital Integration Division dienen weltweit als Standardgeräte für die Mitarbeiter der Hitachi Group. Um ein zufriedenstellendes Mitarbeitererlebnis zu gewährleisten, war es wichtig, die Benutzerbedenken hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit auszuräumen. Die Betriebsumgebungen sind weltweit sehr unterschiedlich – entsprechend gab es Bedenken hinsichtlich der Wärmeerzeugung und Betriebsstabilität in Regionen mit hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit, darunter beispielsweise Südostasien und Indien.
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, führte Hitachi eigene Leistungsvergleiche mit identischen Gehäusemodellen durch (Lenovo ThinkPad E14). Hierbei bewertete das Unternehmen CPU‑Temperatur, -Stabilität und -Performance, indem es Modelle mit AMD Ryzen™ PRO Prozessoren mit Prozessoren anderer Hersteller verglich, und zwar anhand kontinuierlicher, allgemeiner Business-Workloads. Die Ergebnisse bestätigten, dass die AMD Ryzen™ PRO Modelle bei niedrigeren Temperaturen stabiler arbeiten: Das Modell mit AMD CPU erreichte eine maximale Temperatur von 33,8 °C, während das Konkurrenzmodell 38,4 °C erreichte.
Dieser Unterschied ist ein wichtiger Faktor, der sich direkt auf die wahrgenommene Performance und Zuverlässigkeit auswirkt, insbesondere in Regionen mit hohen Temperaturen. Hierzu Takahashi: „Die Präsentation von Temperaturdaten, die auf der tatsächlichen Nutzungsumgebung basierten, war ein wichtiger Faktor, um alle Regionen an Bord zu holen.“
Durch diesen Validierungsprozess bestätigte die Hitachi Group die nötige technische Zuverlässigkeit, um AMD CPU-basierte PCs als globalen Standard zu implementieren.
Im September 2025 machten AMD CPU-basierte PCs 49 Prozent der Geräte innerhalb der Hitachi Group aus, wobei der Anteil im Geschäftsjahr 2025 voraussichtlich 50 Prozent oder etwa 150.000 Geräte übersteigen wird.
Die IT Strategy & Digital Integration Division beschleunigt die umfassende Bereitstellung von KI‑PCs, um die künftige Produktivität der Hitachi Group zu verbessern. Das umfasst insbesondere die Einrichtung einer Umgebung auf Geräteebene, in der lokale KI‑Agenten ausgeführt werden können. So will die Abteilung die Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig Routineaufgaben automatisieren und eine schnelle KI‑Unterstützung ermöglichen. Dieser Ansatz soll die Reaktionsschnelligkeit und die betriebliche Effizienz verbessern. Hierzu Takahashi: „Wir sind davon überzeugt, dass KI‑Fortschritte die Erstellung und Genehmigung von Dokumenten beschleunigen und erhebliche Produktivitätssteigerungen in der Hitachi Group bewirken werden.“
Neben der gesteigerten Produktivität erwartet das Team außerdem, dass künftige KI‑PCs die Umweltbelastung reduzieren werden – dank energieeffizienter KI‑Verarbeitung über NPUs. Ihr geringer Stromverbrauch ermöglicht zudem kleinere Akkus, was wiederum zu leichteren Geräten und verbesserter Mobilität beiträgt.
Die IT Strategy & Digital Integration Division hat angekündigt, bis Ende des Geschäftsjahres 2027 50 Prozent der über DaaS bereitgestellten PCs auf KI‑PCs umzustellen. Um die praktische Einführung im Unternehmen zu fördern, hat die Abteilung außerdem ein KI‑Botschafterprogramm eingeführt, mit dem konkrete, erfolgreiche Anwendungsfälle zwischen Geschäftsbereichen ausgetauscht und eine breitere Nutzung gefördert werden sollen.
Darüber hinaus werden AMD CPU-basierte PCs zusehends auf AMD Ryzen™ AI umgestellt. Diese Geräte nutzen CPU-, GPU- und NPU‑Technologien im Rechenzentrum, um lokale KI mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz bereitzustellen und gleichzeitig sensible Daten auf dem Gerät zu schützen. Auch in Zukunft werden AMD CPU-basierte PCs eine wichtige Säule für Produktivitätssteigerungen und schnellere Entscheidungen in den globalen Geschäftsbereichen der Hitachi Group darstellen.
Hitachi, Ltd. ist ein globales Unternehmen für soziale Innovation, das IT, OT und Produkte aus den Branchen digitale Systeme und Services, Energie, Mobilität und Vernetzung vereint und weltweit rund 280.000 Mitarbeiter beschäftigt. Innerhalb der Hitachi Group koordiniert die Corporate IT Digital Division die IT in Zusammenarbeit mit den IT‑Teams der Geschäftsbereiche und des übergreifenden Konzerns. Gemeinsam entwickeln sie Maßnahmen, um das Wachstum durch IT und digitale Technologie zu fördern, IT‑Kosten zu senken und Sicherheitsrisiken zu managen. Hierbei unterstützen IT-Manager in Europa, den USA, China, Indien und Singapur die globale Standardisierung. Weitere Informationen finden Sie unter hitachi.com.
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Alle Aussagen über Performance und Kosteneinsparungen stammen von Hitachi und wurden von AMD nicht unabhängig nachgeprüft. Performance und Kostenvorteile werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Die hierin enthaltenen Ergebnisse sind spezifisch für Hitachi und möglicherweise nicht repräsentativ. GD-181
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